Dialogzeilen.
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...
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... aber sie reicht leider nicht aus um Beislaus Immunität aufzuheben.
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... danach spielt MIND WRAP, das ist immerhin die bekannteste Band der ganzen Welt, Frank ...
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... das geht leider nicht. Er hat ... keine Zeit.
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... davon, etwas Handfestes gegen unseren Freund zu finden?
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... es gibt da etwas, das Sie wissen sollten ...
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... etwas das er nicht so leicht abstreiten kann, dann könnte ich seine Immunität aufheben.
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... Frank!
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... ha, ha, ha! Was für eine drollige Vorstellung.
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... hier geht gleich alles in die Luft ...
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... Ich danke Ihnen, Frank.
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... mit so jemanden kann und möchte ich nicht zusammenarbeiten, Frank!
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... oder eher noch eine Laus in meinem Pelz? Ahahahaha …
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... sondern ... dreimal dürfen Sie raten, wo wird der Große Anführer zu uns sprechen, Frank?
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... und alle Bürger der Großen Union werden dieses einzigartige Größte Ereignis an ihren Fernsehern mitverfolgen!
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... und diese Band spielt mitten in unserer Hauptstadt, in unserem Stadion der Ruhmreichen Armee ...
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... und mir ist wichtig, dass Sie das nicht missverstehen.
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... und wird es auch nicht.
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... verstehen Sie, Frank? Laus im Pelz? Beislaus?
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Aber bitte rufen Sie erst wieder an, wenn Sie sich sicher sind.
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Aber bitte sammeln Sie zunächst Informationen und rufen Sie mich nicht wegen jedem Mitarbeiter einzeln an.
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Aber brauchen Sie nicht zu lange.
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Aber dank Ihnen war's das jetzt mit der Pelzlaus! Jetzt kann ihn nicht mal mehr die Altmann beschützen.
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Aber dann müssen Sie auch etwas für mich tun, Frank!
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Aber das ist wohl nicht mehr rückgängig zu machen. Schade.
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Aber denken Sie dabei auch an Ihre Tochter, Frank!
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Aber denken Sie dann nicht , dass Sie in ferner Zukunft ein besseres Leben und Ihren alten Job zurück erhalten.
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Aber dies ist natürlich mit viel Stress mit den Vorbereitungen verbunden, verstehen Sie?
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Aber erstmal müssen wir die überhaupt in die Finger bekommen.
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Aber Frank, das ehrt Sie. Aber Sie sind doch bereits nützlich, dort, wo Sie sind.
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Aber Frank! Natürlich wird er das. Der große Anführer spricht doch ständig zu uns.
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Aber für Sie, Frank, für Sie höre ich mich mal um!
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Aber ich glaube an Sie! Ich stehe voll hinter Ihnen!
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Aber ich rate Ihnen trotzdem: versuchen Sie das nie wieder.
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Aber Ihr Zögern kostet alles.
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Aber jemanden aus so einem Lager zu holen - das ist ja auch nicht richtig, oder?
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Aber lassen Sie uns nicht mehr in der Vergangenheit leben, mein Lieber!
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Aber leider haben noch nicht alle die Zeichen der Zeit erkannt.
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Aber natürlich doch!
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Aber sicher doch! Wir sehen uns! Der Umzug geht bestimmt bald durch!
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Aber so funktioniert das Spiel nun mal.
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Aber sollten Sie ihre Meinung ändern, dann zögern Sie nicht, mich darauf anzusprechen!
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Aber wenn Sie etwas Handfestes gegen ihn finden, etwas, mit dem man ihn wirklich belangen könnte ...
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Ach - und eine Sache noch, Frank.
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Ach Frank, es macht mich sehr traurig, das zu hören.
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Ach Frank, lassen Sie mich kurz ausschweifen.
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Ach Quatsch Frank, bei mir ist kein Platz für veraltetes Formalitätsgedudel. Sie können mich Stephen nennen.
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Ach so. Ja, aber die sind doch verboten. Das müssten Sie doch wissen, Frank, warum haben Sie so etwas in Ihrem Büro? Da ist der Ärger vorprogrammiert.
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Ach, Frank, jetzt machen Sie es mir nicht so schwer. Es geht eben nicht. Okay?
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