Dialogzeilen.
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... also, sie hat wohl ...
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... dann guckt uns niemand mehr an. Das Studium für die Kinder - weg.
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... Ich hatte früher auch immer Schwierigkeiten mit meiner Mutter ...
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... ja, doch ... das war schön!
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... sie hat eine - eine andere Frau geküsst!
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... und uns nichts Besseres leisten konnten.
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... vielleicht bin ich wirklich etwas hart zu ihr.
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... weg.
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... wie ...?
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"Ach Schatz" mich nicht. Deine Entlassung macht mir schon zu schaffen.
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"Dieses Mal" ist es anders.
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"Nicht gut" ist die Untertreibung des Jahrzehnts, Frank.
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Aber - ich verstehe nicht ...
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Aber ... ich bin ihre Mutter!
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Aber bitte beeile dich. Sonst meldet sie noch jemand anderes.
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Aber das ist doch deine Zuständigkeit, sowas muss dir doch auffallen!
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Aber das kann ich nicht sein. Und du drückst dich vor deiner Verantwortung als Vater!
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Aber dass du es so weit hast kommen lassen werde ich dir nie vergeben.
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Aber die Prüfungen sind bald! Danach bringt das auch nichts mehr.
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Aber doch nicht von einer Nutte, Frank!
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Aber du hast keinen Zugang mehr zum Ministerium!
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Aber du weißt es nicht! Frank, die Frau muss weg!
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Aber es sieht doch schon wieder viel besser aus. Du bist auf einem guten Weg.
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Aber es wurde ja gezielt dein Büro untersucht, oder?
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Aber Frank - bitte sei vorsichtig, ja?
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Aber heute habe ich doch einen besonderen Anlass!
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Aber ich kann nicht alles alleine machen!
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Aber ich verstehe nicht, warum du dich nicht ein bisschen besser einfügen kannst.
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Aber ich werde wohl damit leben müssen, dass sie nicht mehr mit mir redet.
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Aber ihr habt es so gewollt!
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Aber ist das nicht egal? Die Tochter einer Pionierleitung auf einer Demonstration! Das ist ein gefundenes Fressen für die Kollegen!
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Aber Kim hilft mir nicht dabei. Sie beansprucht für sich, dass sich die Gesellschaft ändern muss.
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Aber nein, Kim ... ich...
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Aber sie darf nicht so sein, wie sie ist. Sie wird uns alle zerstören, wenn sie so weitermacht.
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Aber wäre das so schlimm?
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Aber wenn sie sich nicht anpasst, dann wird sie ihre Empfehlung für die Universität verlieren!
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Aber wieso ... das kann doch gar nicht stimmen!
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Aber wir können ja nichts für ihre Lebensentscheidungen, nicht wahr?
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Aber wir müssen das Geld für die Operation trotzdem zusammenbekommen.
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Aber wir werden uns damit wohl abfinden müssen.
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Absolut niemand ist in dieser Gesellschaft so, wie er sein will.
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Ach, Frank. Aber dein Abstieg tut uns allen weh.
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Ach, Frank. Alex kämpft in der neuen Schule. Er braucht die Unterstützung seines Vaters.
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Ach, Frank. Bitte lass uns über etwas anderes reden.
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