Dialogzeilen.
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... und das obwohl er inkompetent und ignorant ist.
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Aber er verwendet sogar noch mehr Zeit dafür jede Schuld von sich abzuwenden und andere reinzureiten.
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Aber ich möchte in diesem Leben noch etwas erreichen.
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Ach Hallo, Herr Schwarz.
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Ach, schön, dass Sie die Situation mit diesem ... Ding ... lösen konnten!
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Ach, Sie alter Hase, Schwarz.
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Also: bitte sprechen Sie mich nicht mehr zu dieser Sache an. Sonst kommt noch jemand auf falsche Gedanken.
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Bald ist das große Konzert! Das wird großartig.
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Beislaus hat das offenbar nicht mal mitbekommen.
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Dafür habe ich nun etwas gegen Sie in der Hand. Also verschwinden Sie, sonst werde ich Sie melden!
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Der Körper trainiert sich nicht von allein, in Bewegung bleiben!
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Der Mann ist paranoid und bösartig. Er ist der langjährigste Mitarbeiter des Ministeriums ...
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Die Reform ist bereits letztes Jahr implementiert worden.
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Einfach nur ... toll.
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Er schnüffelt lieber seinen Kollegen hinterher, als seine Arbeit zu machen.
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Falls Sie gehofft hatten, etwas Belastendes gegen mich zu finden, kann ich Sie gleich enttäuschen.
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Gefeuert?
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Herr Schwarz also. Ich sehe Sie oft mit Herrn Müller reden.
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Herr Schwarz, ich muss Sie leider gleich unterbrechen.
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Herr Schwarz! Die Band! MIND WRAP!
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Herr Schwarz. Kommen Sie herein.
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Hieß das nicht anders? Moment. "Körpergebundene Kleinanlage für die hochwertige Wiedergabe von Hörereignissen".
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Ich hoffe mal nicht.
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Ich kann Ihnen nicht helfen.
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Ich muss an meine Karriere denken. Das verstehen Sie sicher.
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Ich verstehe, dass Sie vielleicht Ernst Müller rauschmeißen, aber mich? Ich habe nichts getan!
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Ich verstehe, dass Sie vielleicht Ernst Müller rauschmeißen, aber mich? Ich habe nichts getan!
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Ich verstehe.
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Ich verstehe. Sehr gut.
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Ja, der Besitz wurde legalisiert. Was für eine glückliche Fügung für Sie, Herr Schwarz.
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Ja, regelmäßig. Und glauben Sie mir, der Beislaus ist aalglatt.
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Jemand wie Sie erhält garantiert keinen Diplomatenpass!
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Nein, aber eines weiß ich ganz bestimmt.
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Neulich fragte er mich doch glatt, wie weit der Entwurf der Alkoholreform ist.
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Nicht bummeln, Herr Schwarz!
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Nur noch eins: Nehmen Sie sich vor Gunther Beislaus in Acht. Das hier trägt seine Handschrift ...
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Oh ja! Das glaube ich auch.
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Pah! Unverschämt!
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Pah! Unverschämt!
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Sich in seiner Nähe aufzuhalten, ist gefährlich.
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Sie mögen ja vielleicht Zeit fürs Palavern haben.
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Sie verstehen.
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Sind Sie etwa auch einer der alten Hasen?
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Und eins ist sicher: Beislaus wird nie derjenige sein, der sich verantworten muss.
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Verhaftet?
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Was tun Sie hier?
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Wenn ich Ihnen helfe, dann ziehen Sie mich in diese Schlammschlacht mit hinein.
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Wenn ich mit Beislaus arbeite, verbringe ich die Hälfte der Zeit damit, mich gegen ihn abzusichern.
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Wenn man einmal in der Menschenmenge steht und alle der gleichen Musik zujubeln, da entsteht so ein starkes Zusammenhaltsgefühl.
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