Dialogzeilen.
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... Beim Großen Anführer! Herr Schwarz, Sie schockieren mich!
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... beim Großen Anführer! Herr Schwarz, Sie werden mich doch nicht dafür anzeigen, dass ich gelegentlich mal das Föderationsradio höre, oder?
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Aber das Recht zur Abtreibung will man der Mutter auch nicht geben.
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Aber der muss sich jetzt keine Blicke gefallen lassen. Er kann weiter sein Leben leben als wäre nichts gewesen.
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Aber deshalb schlafe ich doch nicht mit irgendwelchen wildfremden Männern.
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Aber es ist sicher besser so.
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Aber es nimmt mich doch sehr mit.
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Aber keine Sorge, Herr Schwarz, Sie sind mich los.
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Aber keine Sorge, ich werde tun, was die Gesellschaft von mir verlangt.
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Aber Sie arbeiten doch jetzt im Ministerium, oder?
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Aber so bleibt mir nur das schwache Radiosignal aus der Föderation um ab und an ein Lied zu erhaschen ...
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Aber wenn Sie mir doch helfen, werde ich Ihnen unendlich dankbar sein.
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Ah, diesen groß gewachsenen Kerl, meinen Sie?
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Äh, Hallo. Was führt Sie hierher?
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Äh, Herr Schwarz? Darf ich Sie kurz stören ...?
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Auch unterwegs? Hallo, Herr Schwarz.
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Bitte seien Sie vorsichtig.
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Bitte verlassen Sie umgehend meine Wohnung!
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Danke noch mal für die Adresse des Arztes.
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Danke, Herr Schwarz.
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Danke, Herr Schwarz. Ich weiß, es ist viel verlangt.
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Das bin ich. Vielen Dank, Herr Schwarz!
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Das haben Sie, Herr Schwarz und dafür bin ich Ihnen auch sehr dankbar.
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Das hätten Sie wohl nicht gedacht, Herr Schwarz, was?
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Die Adresse hat geholfen. Alles ist gut gegangen. Keine Komplikationen.
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Die Gesellschaft wird dem Kleinen das Leben zur Hölle machen.
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Die größte Band der Föderation der Staaten? Wahrscheinlich die größte Band des Planeten?
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Die können in meiner Akte doch genau einsehen, dass ich unverheiratet bin!
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Ebenso, Herr Schwarz.
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Ein gute, ruhige Arbeit, wenn Sie mich fragen.
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Er leider nicht. Nach drei Monaten war er wieder weg.
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Es gibt nichts Besseres, als ein langes E-Gittarrensolo und ein kraftvolles Schlagzeug.
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Es gibt nichts mehr zu besprechen, Herr Schwarz. Ich ziehe aus.
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Es ist einfach schön, dass es Menschen wie Sie gibt.
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Es ist mein Leben, Herr Schwarz.
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Es können ruhig alle hören was ich zu sagen habe.
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Finden Sie das etwa gerecht?
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Gut, gut ... aber bitte gehen Sie jetzt.
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Guten Tag, Herr Schwarz.
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Hallo, ich bin Julia, Julia Harschberger. Nett, Sie kennenzulernen.
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Herr Schwarz, was möchten Sie?
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Ich ... das ist mir schrecklich peinlich.
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Ich ... ich bin schwanger.
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Ich ... nein. Ich habe keine Worte für Ihr komisches und absolut unverschämtes Anliegen! Gehen Sie.
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Ich brauche den Namen eines Arztes, der es wegmachen kann.
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Ich dränge mich so ungern auf ... aber es ist leider zeitlich etwas dringend.
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Ich falle so ungern anderen zur Last. Aber Sie waren so hilfsbereit.
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Ich frage mich was gewesen wäre wenn ...
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Ich habe diese Heuchelei so satt.
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