Dialogzeilen.
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... bevor Sie so ein Gerät in Ihrer Schreibtischschublade verstecken.
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... ganz bestimmt ...
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... Ja, ich wars! Sie Null!
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... nie tun!
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... oh ... verdammt, Schwarz! Sie mit Ihrer Fragerei!
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... ohne wirklich wasserfeste Beweise liefern zu können.
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Aber da kann ich Ihnen leider nicht weiterhelfen.
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Aber erzählen Sie doch mal, wie geht es Ihrer Familie?
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Äh ... das die Musik nur an bestimmten Orten gespielt werden darf.
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Äh ... Rot mit weißen Punkten. Schwarz, hören Sie auf!
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Äh- was? Blau! Wieso?
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Aha, der Herr Schwarz. Was stecken Sie Ihre Nase in mein Büro? Hier geht Sie nichts an!
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An Ihrer Stelle wäre ich bei der Wahl Ihrer nächsten Worte sehr vorsichtig.
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Bedauerlich? Mir machen Sie nichts vor!
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Blasen Sie sich nicht so auf, Schwarz!
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Bürger, die sich nicht an das Gesetz halten, die gehören nicht in das Ministerium.
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Dann gehe ich Ihnen aus dem Weg.
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Das ... ich ...
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Das erinnert mich daran, dass ich nach der Arbeit noch ein Geschenk besorgen wollte.
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Das hätte von mir kommen können!
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Das ist gerade kein guter Moment. Bitte kommen Sie mal in meinem Büro vorbei.
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Das mag sein, man weiß aber nie, wer hier zuhört.
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Das wissen Sie doch genau!
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Der Huberts ist sicher sehr enttäuscht, dass sein aufstrebender Stern so tief fällt, was?
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Dieses Ministerium geht zugrunde! All diese Reformen, die hier neuerdings zugelassen werden!
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Egal, aus welcher Richtung er bläst.
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Entschuldigen Sie, Herr Schwarz. Ich habe gerade keine Zeit.
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Es ist nicht viel los, ein ganz normaler Tag im Ministerium.
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Frau Altmann also ... Sehr verdächtig!
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Gehen Sie mir besser aus dem Weg, Schwarz!
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Gibt es sonst etwas, was Sie unbedingt über mich in Erfahrung bringen möchten?
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Glücklicherweise wird Stephen davon nie etwas erfahren.
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Guten Tag, Herr Schwarz, ich bin Gunther Beislaus.
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Guten Tag, Herr Schwarz.
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Guten Tag.
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Ha, nun habe ich alles auf Band!
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Herr Huberts? Dann muss es wohl äußerst wichtig sein.
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Herr Schwarz, was wollen Sie denn in meinem Büro?
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Ich bin seit Jahren hier im Ministerium. Ich bin mit allen Wassern gewaschen!
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Ich gehe!
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Ich gehe!
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Ich lebe auch nur mein Leben, wie Sie und die anderen Kollegen, Herr Schwarz. Nichts besonderes.
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Ich weiß nicht, was Sie mir da unterstellen wollen, Schwarz.
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Ich wusste, dass man Ihnen nicht trauen kann!
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Ich wusste, dass man Ihnen nicht trauen kann!
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Ich!
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Ich? Den Laufmann platziert?
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Jaja, die habe ich selber dort angebracht. Ich wusste, dass man hier niemandem vertrauen kann!
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Jede Limitierung dieses Krachs ist eine Wohltat, wenn Sie mich fragen. 70 Minuten finde ich schon deutlich zu viel.
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