Dialogzeilen.
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... aber diesmal mit einem Beleg.
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... dann sieht die Sache anders aus. Dann gibt es einen verwertbaren Beweis.
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... der Sicherheitsdienst hat den Laufmann nun mal in Ihrem Büro gefunden.
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... fast zu vertraut für jemanden, der davon eigentlich nichts wissen sollte.
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... oder eine Kamera läuft ...
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... Punk, Rock und Pop. Oder wie die heißen.
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... Sie verstehen?
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... sieht auch gut aus! Ich bin zufrieden!
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... und das hier entspricht definitiv nicht meinen Vorgaben.
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... und zwar Sie, Schwarz!
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"Probleme sind dornige Chancen", sagt Stephen immer.
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"Was hat der Frank denn da für einen ollen Lappen vor dem Haus hängen?"
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[var=questVariables.TheGreatEscape_GrundigPassportPirce] bar auf die Hand. Dann gehört der Pass Ihnen.
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[var=questVariables.TheGreatEscape_GrundigPassportPirce] Rosen müssten es schon sein.
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Aber auch wenn ich mir das bei Beislaus nur zu gut vorstellen kann, wie sicher sind Sie sich, Schwarz?
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Aber das reicht nicht. Finden Sie heraus, wer Ihnen das Ding ins Büro gelegt hat.
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Aber doch nicht jetzt, während ich im Büro sitze und arbeite. Gerne während meiner Pause oder nach Feierabend.
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Aber fragen Sie doch mal Thomas Noller.
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Aber glauben Sie mir, der ist nicht mein Typ.
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Aber Gunther Beislaus ist schon sehr lange im Ministerium.
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Aber ich nehme die Tonträger erst mal an. Vielleicht finden sich ja irgendwo solche Kassetten-Spieler ...
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Aber langsam drängt die Zeit, Herr Schwarz.
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Aber Schwarz, ich kann da nichts ausrichten.
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Aber Sie müssen doch das Essen zu schätzen wissen, mein Lieber.
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Aber so etwas können Sie doch überall kaufen, oder nicht?
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Aber statt sie umzusetzen, wie es mit Stephen besprochen war, hat er die Reform in ihr Gegenteil verkehrt.
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Aber vergessen Sie nicht, Ihr Ansehen muss dafür auch ausreichen!
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Aber warum stellen Sie so verdächtige Fragen, Schwarz?
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Aber was erzähl ich Ihnen da eigentlich?
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Aber wenigstens weiß ich jetzt, woran ich bei Ihnen bin.
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Aber wenn die Seelers das dann abstreitet, dann gibt es keinen Beweis.
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Ach, ich stimme mich nur auf das Konzert von MIND WRAP ein.
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Ach, nun stellen Sie sich mal nicht so an!
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Ach, sieh mal einer an!
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Ah, eine Pop-Schallplatte. Sehr gut. Aber ... was ist denn das?
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Ah, Schwarz! Was kann ich für Sie tun?
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Ah, verstehe. Nein, so etwas habe ich nicht. Tut mir leid.
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Ah, vielen Dank, Schwarz. Dann geben Sie mal her.
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Allerdings! Jetzt aber zur Sache, Schwarz.
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Also, die Paragraphen 1.1 bis 1.3 umfassen die maximal gestattete Hördauer der drei Musikgattungen.
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Also? Welchen Namen soll ich stattdessen in den Pass eintragen?
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An Ihrer Stelle würde ich die Flagge mit dem richtigen Logo sehr zügig aufhängen.
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Angeblich aus Versehen.
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Angehörige von Mitarbeitern des Ministeriums stehen auf den gleichen Listen wie die Mitarbeiter selbst.
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Armin Kreinert aus der III sollte in Stephens Auftrag eine Reiserefom ausarbeiten.
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