Dialogzeilen.
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...
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... als ich ihn heute Morgen wecken wollte, hat er nicht mehr geatmet.
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... die wären eine große Hilfe.
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Aber er ist ja leider ... nicht da.
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Aber ich bringe Sie in eine unmögliche Situation.
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Aber ich hoffe, er ... er kann bald nach Hause kommen.
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Aber kommen Sie doch abend bei uns vorbei. Da sind wir sind zuhause.
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Aber mein Kind will doch nur eine Zukunft! Sie möchte lernen, und vielleicht mal studieren.
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Aber meine Kinder wollen doch nur eine Zukunft! Sie wollen lernen, und vielleicht mal studieren.
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Aber meinen Kindern geht es gut. Man muss für die kleinen Dinge dankbar sein.
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Aber mit einem Vater im Arbeitslager werden sie hier in der Größten Union nie an einer Uni zugelassen.
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Aber mit einem Vater im Arbeitslager wird sie hier in der Größten Union nie an einer Uni zugelassen.
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Aber wir müssen jetzt wirklich los. Haben Sie noch einen guten Tag, Herr Schwarz.
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Ach so, ja. Diese Geschäftsreise ... die dauert etwas länger.
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Ach, Herr Schwarz, sehe ich aus, als hätte ich Zeit, um Musik zu hören?
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Ach, Herr Schwarz! Bitte tun Sie das nicht!
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Ach, Ida ist so ein gutes Mädchen. Sie ist mir bei allem eine große Hilfe, obwohl sie noch so klein ist.
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Ach, wie immer eigentlich.
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Aha? Und wie kann ich da helfen?
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Alfred ... mein kleiner Alfred ...
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Alfred geht es jeden Tag schlechter. Ich mache mir solche Sorgen!
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Alfred geht es noch schlechter.
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Alfred hat eine Lungenentzündung!
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Alfred und Ida sollen ein schönes Leben haben.
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Alle anderen sind hier eingesperrt. Für immer.
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Alles, was ich brauche, ist dieser Pass!
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Als Alfred so krank war. Deshalb dachte ich ...
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Also bitte! Fassen Sie sich ein Herz!
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Bitte gehen Sie. Das ist ja widerlich!
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Bitte, lieber Herr Schwarz, falls Sie doch noch an diese Pässe herankämen ...
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Bitte, melden Sie uns nicht! Und falls Sie diesen Pass besorgen können, wäre ich sehr dankbar.
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Bitte, tun Sie das nicht!
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Bitte, tun Sie das nicht! Denken Sie an meine Kinder!
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Boreanisch? Oh nein, überhaupt nicht. Meine Stärke liegen eher in den Naturwissenschaften.
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Da bleibt für solche Vergnügungen keine Zeit.
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Da sei wohl eine Mitarbeiterin manchmal unachtsam.
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Dank Ihrer Hilfe haben meine Kinder eine Zukunft.
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Dank Ihrer Hilfe hat wenigstens meine Tochter eine Zukunft.
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Danke, danke, danke. Sie haben ein gutes Herz!
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Danke, dass Sie uns nicht gemeldet haben!
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Danke, Herr Schwarz! Bloß den Pass! Dann packen wir das Nötigste und sind weg!
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Danke, Herr Schwarz! Es tut gut das zu wissen.
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Dann müssen Sie doch verstehen, was ich wegen der Kinder durchmachen muss.
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Dann müssen Sie doch verstehen, was ich, was ich wegen Ida durchmachen muss.
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Dann sehen Sie uns nie wieder!
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Dann sind wir doch keine Gefahr mehr!
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Das freut mich! Weckert mein Name.
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Das ist fair. Danke Herr Schwarz, vielen Dank!
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Das ist ja selbstverständlich.
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