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... aber ich möchte Ihnen einen Rat geben, wenn ich darf.
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... Mist. Jetzt habe ich leider doch den Faden verloren.
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... nur eine ...
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... Sekunde, um den Gedanken ...
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Aber ich habe meine Arbeit doch stets gut gemacht.
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Aber ich habe meine Arbeit doch stets gut gemacht.
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Ach ja ich kenne es nur zu gut. Danke, dass Sie das Dokument vorbei gebracht haben.
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Ach so. Ich habe gerade aktuelle Fälle auf dem Tisch.
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Ach wie peinlich, dabei habe ich ihr schon so oft gesagt Sie soll mir keine Briefe mehr ins Büro schicken.
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Ach, nein, ich muss ja eh noch mal neu anfangen. Was gibt es?
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Äh, also, ich weiß nicht.
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Äh, also, ja, ich lese natürlich die Nachrichten, wenn ich die Zeit finde. Wieso?
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Also gut, wenn es denn sein muss.
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An Reformprojekten arbeite ich nicht. Das tun die Kollegen in Abteilung III.
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Bin sogar länger geblieben, wenn ich mit einer Akte noch nicht fertig war.
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Bin sogar länger geblieben, wenn ich mit einer Akte noch nicht fertig war.
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Bitte verlassen Sie umgehend mein Büro, sonst rufe ich den Sicherheitsdienst!
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Da haben Sie auch wieder Recht.
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Dankeschön, Herr Schwarz.
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Das können Sie doch nicht tun!
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Das können Sie doch nicht tun!
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Das macht der Meinhardt.
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Das macht in der Regel die Fels.
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Die haben nämlich den neuen Metallschlitten, mit denen schaffe ich noch viel mehr Akten!
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Es dauert doch nicht lange?
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Gern. Und ... Herr Schwarz?
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Guten Tag, Herr Schwarz!
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Guten Tag, Herr Schwarz. Ich habe gerade keine Zeit, bitte kommen Sie doch einfach mal in meinem Büro vorbei.
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Guten Tag. Freut mich Sie kennenzulernen!
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Herr Schwarz! Also ich freue mich ja, dass Sie meinen Fleiß zuschätzen wissen, aber ...
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Ich arbeite an keiner Reform. Aber fragen Sie doch mal die Leute in Abteilung III.
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Ich arbeite lieber.
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Ich bin nur etwas gehetzt, so viele Akten sind zu bearbeiten.
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Ich brauche gerade etwas Ruhe. Ich hoffe Sie verstehen das. Kommen sie doch einfach mal in meinem Büro vorbei.
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Ich finde ganz in Ordnung, dass man jetzt Äpfel essen darf.
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Ich habe da ein altes Rezept für Apfelkuchen von meiner Oma, das geht ganz schnell und ist lecker.
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Ich habe festgestellt, dass es besser ist, sich hier im Ministerium auf die Arbeit zu konzentrieren.
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Ich heiße Chantalle Sieboldt.
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Ich hoffe, wir sehen uns mal bei einem Kaffee in der Küche.
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Ich weiß ehrlich gesagt nicht, was extrem daran sein sollte, Äpfel essen zu dürfen.
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Ich weiß, es ist vielleicht ein wenig übergriffig, weil wir uns noch gar nicht so gut kennen ...
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Ich wünschte, ich könnte zehnmal schneller arbeiten, haha.
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Im Sinne von "zu weit gehend"?
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Ja, ich denke schon.
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Ja, ich nehme Dokumente für Herrn Müller an. Geben Sie es mir.
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Ja. Äh. Ist das ein Problem?
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Könnten Sie etwas konkreter werden, Herr Schwarz?
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Möchten Sie noch etwas anderes wissen?
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Moment! Geben Sie mir ...
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