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Aber hören Sie mal, Sie arbeiten doch in Abteilung IV, oder?
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Aber nun sehen Sie zu, dass Sie das Ministerium erst im Morgengrauen wieder besuchen!
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Aber vielleicht ist auch noch nicht alles verloren.
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Aha! Erwischt!
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Auf Wiedersehen, Herr Schwarz.
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Bezahlen Sie diese schleunigst ab und nun machen Sie, dass Sie nach Hause kommen.
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Bitte gehen Sie weiter, Herr Schwarz, hier gibt es nichts zu sehen.
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Da werde ich hart bleiben!
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Dann werden Sie doch bestimmt zwischendurch auch über Persönliches plaudern, oder?
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Das erfinden Sie doch nur! Ich habe noch nie einen Brief von Frau Grundig erhalten!
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Das gibt eine Rechnung! Bezahlen Sie und verziehen Sie sich hier.
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Das gibt für Sie eine saftige Rechnung.
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Das hat doch keinen Sinn. Sie liebt diesen Schönling Noller.
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Das ist dann leider Ihr Problem. Ohne Auftragsbestätigung von Herrn Huberts oder Frau Altmann darf ich Sie nicht durchlassen.
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Das ist ja ... Oh ... Ich ...
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Das ist nicht erlaubt. Dafür schreibe ich Ihnen eine Rechnung.
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Das stelle ich Ihnen in Rechnung.
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Dumm nur, dass man diese so schlecht von listigen Spionen und Dieben unterscheiden kann.
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Es ist Ihnen nicht erlaubt, bei Nacht im Ministerium herumzuschleichen.
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Für mich? Von Frau Grundig? Ich ... Geben Sie her!
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Gut, dann bräuchte ich noch die schriftliche Auftragsbestätigung.
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Gute Nacht.
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Guten Tag, Herr Schwarz.
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Haben Sie viel mit Frau Grundig zu tun? Emma Grundig.
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Hat Sie mich vielleicht einmal erwähnt?
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He! Was machen Sie da?
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Herr Noller? Dieser eitle Pfau?
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Herr Schwarz ... Ach, Herr Schwarz.
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Herr Schwarz, nicht?
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Herr Schwarz. Sie geistern wieder hier herum, in der Nacht.
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Hm ... Ich werde mich um das Problem namens Müller kümmern müssen.
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Hören Sie auf mir falsche Hoffnungen zu machen! Mit den Gefühlen anderer spielt man nicht!
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Ich bewache diese Tür hier hinter mir. Keiner unter meiner Aufsicht kommt hinein.
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Ich grüße Sie, Herr Schwarz.
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Ich hatte sie ganz anders eingeschätzt. Oh je, ich hab mich zum Narren gemacht!
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Ich muss ihr beweisen, dass ich auch ein Mann von Welt bin!
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Ich muss sagen, persönlich schätze ich ja fleißige Menschen wie Sie, die zum Wohle unseres Landes Überstunden schieben.
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Ich muss sie treffen! Sofort!
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Insbesondere im nächtlichen Zwielicht kann das einem Mann wie mir schwerfallen. Die Augen, wissen Sie ...
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Könnten Sie ...
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Könnten Sie Frau Grundig mal nach mir fragen? Was sie so über mich denkt?
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Lange Rede, kurzer Sinn. Sie sollten nicht hier sein in der Nacht.
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Lassen Sie es mich klipp und klar sagen:
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Meine Emma ...
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Meine Füße? Das geht schon, es ist zum Wohle des Großen Anführers, da ist der Schmerz ertragbar.
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Na, wen haben wir denn da?
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Nein. Nur wenn es etwas gibt, dass darauf hinweist, dass Sie mich doch mag.
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Nicht einmal in einem Nebensatz, oder so?
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