Dialogzeilen.
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...
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... aber ich gehe zu hundert Prozent davon aus, dass sie jemand gestohlen hat.
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Aber ... Aber ... Wieso?
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Aber ... Aber Stephen würde mich doch nie feuern!
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Aber im Augenblick versuche ich, einen Arzttermin für meinen Vater zu vereinbaren.
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Aber naja, Sie haben es ja eigentlich selbst erraten.
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Aber Sie sind sicher nicht gekommen, um über meinen Vater zu sprechen.
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Aber Sie sollten sich mit jemandem aus Ihrer eigenen Gewichtsklasse anlegen.
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Aber Sie verstehen jetzt, dass mich Ihre Schnüffelei misstrauisch. Macht.
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Aber wie ich sehe, spielen Sie nach wie vor den Laufburschen. Erbärmlich.
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Ach wissen Sie, Herr Schwarz, ich kümmere mich seit einer Weile um meinen kranken Vater.
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Ach, da sehe ich Sie auch mal beim Schlendern. Ich muss aber leider weiter!
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Ach, der Herr Familienmensch. Guten Tag!
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Ach, feixen Sie mal nicht so, Schwarz.
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Ah, der neue Kollege. Willkommen!
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All die Paragraphen und Querverweise ...
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Bei zu viel Dampf auf dem Kessel droht sonst eine Explosion.
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Dank Stephen Huberts hat der Große Anführer eingesehen, dass sich etwas ändern muss.
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Dann ist ja gut.
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Das fällt in Frau Seelers Zuständigkeitsbereich. Bei ihr können Sie sich ihr Stöckchen abholen, Sie braver Hund.
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Das ist eine große Ehre. Ich habe die genauen Reformanweisungen hier formuliert.
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Das können Sie mir und besonders meinem kranken Vater nicht antun!
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Das können Sie mir und besonders meinem kranken Vater nicht antun!
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Das war doch längst überfällig. Im Ministerium wie in der Gesellschaft.
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Das wissen Sie sehr wohl, Schwarz!
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Dass jemand versucht, die Reform zu sabotieren.
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Denn die Reform ist ja bereits fertig und wird bald umgesetzt.
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Der Dampf auf dem Kessel muss abgelassen werden.
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Die darf ich Ihnen aber natürlich nicht zeigen, so sehr ich das auch wünschte.
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Die Papiere sind weg! Die detaillierte Reformanweisung, einfach verschwunden!
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Die Veränderungen sind Schritte in die richtige Richtung, um den Dampf kontrolliert abzulassen.
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Er sieht das Leid der Bürger nicht. Und dass wir die aktuelle Situation in der Gesellschaft nur dann im Griff behalten, wenn wir den Menschen…
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Gehen Sie zu Frau Seelers, die weiß Bescheid.
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Genau! Ich bekomme aber noch einen ganz anderen Verdacht.
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Großartig, oder? Und Dank Stephen Huberts alles abgesegnet durch den Großen Anführer.
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Haben Sie daran mal gedacht, Schwarz?
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Haben Sie sich eigentlich gut im Ministerium eingelebt?
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Hallo, Herr Schwarz! Bei dem Wetter heute will man gar nicht zurück ins Büro, was? Man sieht sich.
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Hören Sie auf! Ich will das nicht hören!
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Ich arbeite an einem neuen Fingerabdruckabnahmeformular, wenn Sie es genau wissen möchten.
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Ich bin Armin Kreinert.
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Ich dachte, Sie seien befördert worden, Herr Schwarz?
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Ich glaube, Sie haben sich im Büro geirrt, Herr Schwarz!
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Ich glaube, Sie können sich nicht vorstellen, wie viel Arbeit das war.
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Ich habe bei der großen Reform den Hut auf.
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Ich habe die Ehre, ja.
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Ich habe eine Frau, Herr Schwarz! Und mein Vater ist krank!
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Ich habe immer zu tun, Schwarz.
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Ich kann es nicht beweisen. Aber ich finde schon genug Dreck gegen Sie!
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