Dialogzeilen.
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... alles klar, Vater.
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... ich ...
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... Papa?
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... wie kann das sein?
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"Gut siehst du aus"? Meinst du das ernst?
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Aber das ist wohl viel zu teuer, oder?
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Aber das wichtige ist, dass er sagt, dass ich wieder ganz gesund werden kann.
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Aber ich brauche in der nächsten Klausur eine gute Note! Sonst komme ich nie auf die Uni!
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Aber, wie ...
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Ach lass nur, Vater, du und Mutter, ihr habt ja schon genug Sorgen.
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Ach, ist doch alles egal.
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Ach, schon gut. Ich habe ja auch noch die kaputte. Die geht zur Not auch. Ich muss nur einige Töne auslassen.
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Alfred ist zu klein und ständig krank.
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Also, was gibt's?
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Da gab's mehr Sonne. Und ich hatte ein eigenes Zimmer.
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Da hast du Recht, Vater.
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Danke Vater! Ich bin so erleichtert!
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Danke, Vater!
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Danke, Vater! Das ist nett gemeint, aber ich habe dir doch gesagt, dass ich Nachhilfe brauche.
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Dann gehe ich morgen zu meiner Lehrerin und sage ich "wollte" gerne eine gute Note schreiben.
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Dann wäre auch mein Studium futsch!
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Das ist doch alles Kims Schuld!
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Das ist wirklich ganz wunderbar! Damit bekomme ich in jedem Fall eine Empfehlung für die Uni!
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Das machst du immer, und dadurch wird alles noch viel schlimmer!
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Das war ja klar, Vater. Wenn es nicht um Kim geht, ist dir alles egal.
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Das war ja klar! Du verteidigst Kim jedes einzelne Mal.
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Das wäre alles nie so weit gekommen, wenn du Kim auch mal übers Knie gelegt hättest!
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Das werde ich! Das ist toll!
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Das will ich hoffen. Damit Mama ihre Stelle nicht verliert.
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Das wird Kim auch nicht mehr ändern. Dafür ist es zu spät.
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Das wird sie sicher beeindrucken.
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Das, in dem Kim ist?
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Dass ihre Familie darunter leidet, ist ihr doch scheißegal!
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Deshalb passt sich Kim nirgendwo ein!
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Deshalb sitze ich jetzt für den Rest meines Lebens in diesem Rollstuhl.
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Die hat ja sonst keine Ziele.
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Die üben einen schädlichen Einfluss auf uns aus.
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Die Uni kann ich mir abschminken. Ich werde in den Minen landen.
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Dieser Lukas Schmolke - der kommt doch aus der Föderation der Staaten, oder?
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Du "wolltest". Na toll!
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Du kannst dein Leben fein so weiterleben wie zuvor.
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Du musst nichts sagen. Ich bin einfach froh, dass ihr die Arztrechnung bezahlen konntet.
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Du siehst nicht Mal, was sie unserer Familie antut!
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Du weißt ja, dass ich immer so gerne Trompete gespielt habe.
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Du weißt schon, dass ich mal studieren und einen guten Job haben möchte, oder?
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Ehrlich gesagt habe ich gar nicht damit gerechnet. Das ist so viel Geld.
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Ein Buch reicht nicht.
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Ein Versager, eine Kriminelle und ein Krüppel.
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Eine schöne Familie sind wir.
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