Dialogzeilen.
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Jetzt bin ich sprachlos.
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Jetzt hat sie sich nur noch mehr in Schwierigkeiten gebracht, als zuvor.
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Jetzt ist es auch an dir das Geld aufzutreiben und das wieder in Ordnung zu bringen!
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Jetzt ist Kims Verhalten meine Schuld?
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Jetzt ist seine Karriere vorbei, bevor sie begonnen hat.
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Jetzt kann der Junge wieder ganz gesund werden.
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Jetzt reicht's! Das ist überhaupt nicht lustig!
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Jetzt schau eben selbst, wie du uns aus dieser Misere herausholst!
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Jetzt steht unser ganzes Leben und unsere Familie auf dem Spiel.
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Jetzt warte doch erst einmal, bis ich wieder arbeiten war!
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Kannst du da nicht irgendwie an Kims Akte kommen?
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Kim hat nun mal Probleme damit, sich zu integrieren.
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Kim ist nie im Umerziehungslager angekommen.
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Kim ist schwierig. Kim ist immer schwierig. Du musst dich mehr kümmern.
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Kim ist so rücksichtslos!
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Kim lebt in unserem Haus, Frank! Wir sind verantwortlich für ihr Handeln.
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Kim muss sich ändern, Frank!
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Kim muss sich verändern.
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Kim, Kind! Ich kann das nicht zulassen!
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Kim? Was machst du denn hier?
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Kümmere dich bitte im Ministerium um Kims Fall.
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Lieb, dass du das sagst, Frank. Aber wir wissen beide, dass das nicht stimmt.
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Mach das, Frank. Wenn die Gerüchte über ihre ... Nebentätigkeit ... stimmen sollten, wäre das schrecklich.
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Mach die Augen auf, Frank! Die wickelt dich doch um den Finger!
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Mach dir keine Illusionen, Frank! Du kannst unsere Rechnungen nicht mehr allein begleichen.
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Mach was, Frank, bitte!
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Mein Geld reicht gerade so für unser Leben. Versprichst du mir, dass du die Summe rechtzeitig zusammenbekommst, Frank?
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Mein Vorgesetzter hat mich vor allen Kollegen bloßgestellt.
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Meine Kollegen zerreißen sich das Maul über uns. Die warten nur auf unseren nächsten Fehler.
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Meine zusätzlichen Schichten auf der Arbeit bringen uns gerade so über die Runden.
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Meinst du? Sie wirkt irgendwie ... anders ... auf mich.
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Merkwürdig. Eigentlich habe ich bei solchen Dingen eine gute Nase.
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Mich einleben? Hier? Hier ist es schrecklich!
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Mit dir vielleicht nicht. Mit mir schon.
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Na ja. Ich habe es versucht.
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Nachdem wir jetzt ja wieder in einer Studentenbude leben, ist das passend.
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Nachher denken die Leute noch jede Frau hier im Haus sei so eine.
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Natürlich lasse ich Alexander nicht mehr in ihre Nähe.
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Natürlich weiß ich das noch. Wir mussten heiraten, um überhaupt eine Wohnung zu bekommen.
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Nein, Frank!
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Nein, Frank. Ich bin nicht krank.
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Nein, sie ist fürchterlich.
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Nein. Aber der Brief liest sich sehr konkret. Da weiß jemand etwas, Frank.
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Nein. Wie gesagt, ich mache mir Sorgen.
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Nicht auszudenken , wenn meine Arbeitskollegen davon erfahren ...
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Nicht auszudenken, was im andern Fall passiert wäre!
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Nicht auszudenken, was passiert, wenn wir es nicht zusammenbekommen!
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Nonkonformität ist kein Kavaliersdelikt!
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Nora Helm ist also doch eine Nutte, Frank!
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