Dialogzeilen.
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Ich habe gesehen, wie Kim sich mit dieser jungen Eiskunstläuferin unterhalten hat.
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Ich habe gestern mit meinem Chef gesprochen. Er hat mir großzügigerweise erlaubt, in Zukunft mehr Extraschichten arbeiten zu dürfen.
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Ich habe sie bei der Staatspolizei gemeldet, Frank.
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Ich hasse dich nicht.
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Ich hätte ja nicht gedacht, dass wir das finanziell hinbekommen.
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Ich kann dir erst nach meiner nächsten Schicht wieder Geld geben.
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Ich kann doch nicht zaubern! Lass mich erst wieder arbeiten gehen!
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Ich kann einfach nicht mehr, Frank. Kim wird bockig, sobald ich sie nur anschaue.
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Ich kann gerade nicht mit dir reden.
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Ich kann nicht begreifen, wie du so versagen konntest, Frank!
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Ich kenne die Fachliteratur, Frank. Die Zeichen sind alle da.
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Ich liebe dich.
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Ich mache mir Sorgen um Kim, Frank.
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Ich mache mir Sorgen. Könntest du mit ihm sprechen?
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Ich möchte wirklich wissen, wer da unseren Sohn unterrichtet.
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Ich müsste das doch wohl wissen!
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Ich rufe jetzt die Polizei!
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Ich traue ihr nicht. Da stimmt was nicht.
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Ich verstehe das immer noch nicht. Wie kann sie tot sein?
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Ich wäre auch lieber die nette Mama!
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Ich weiß nicht, was ich dir noch glauben kann, Frank!
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Ich weiß, du wirst mir vermutlich wieder nicht glauben. Aber hör mir wenigstens zu:
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Ich werde dir von nun an jeden Tag einen Teil meines Einkommens für die gemeinsame Haushaltskasse geben.
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Ich will nicht, dass Alexander von einer Nutte unterrichtet wird!
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Ich will nichts mehr davon hören!
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Ich wollte dich gerade fragen. Hast du etwas erreicht?
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Ich wollte doch immer nur das Beste für Kim! Und jetzt ...
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Ich wollte uns alle schützen!
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Ich würde es ja selber machen, aber ich glaube, er geht mir aus dem Weg.
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Ich wüsste nicht warum. Was damals schön war, ist heute auch noch gut.
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Ich? Bist du verrückt? Natürlich nicht!
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Ihr reißt uns mit ins Verderben!
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Ihr ruiniert mir das Leben und Alexander seine Zukunft!
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Ihr werdet ... was?
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Ihr werdet nicht weit kommen!
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Ihr zerstört unsere Familie! Wie soll ich mich da beruhigen?
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Ihr zwingt mich, die Staatspolizei zu rufen!
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Im Ausland wären wir ein paar Niemande. Schlimmer: wir wären Ausländer!
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Im Lager hätte sie ordentliche Mädchen kennengelernt und wieder auf den rechten Weg gefunden.
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Im Rollstuhl?
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Im schlimmsten Fall im Gefängnis!
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Immerhin arbeitest du wieder im Ministerium!
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Immerhin bist du hier der Hausverwalter. Du bist verantwortlich .
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In dem Brief steht, dass Alexander sich bei einer Nachtwanderung der Pioniere verletzt hat.
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In was für einem Haus sind wir hier eigentlich gelandet, Frank?
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Irgendwas haben wir falsch gemacht, Frank!
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Ja sicher. Danke, Frank!
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Ja, genau deswegen! Es muss sich etwas ändern.
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Jemand behauptet, Kim würde sich "nonkonform" verhalten.
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