Dialogzeilen.
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Deine Mutter liebt dich.
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Deine Mutter mag es hier.
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Deine Mutter sollte lieber vorsichtig sein.
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Deine Mutter steht als Pionierleiterin unter großem Druck.
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Deine Mutter und du, ihr müsst bitte wieder miteinander sprechen.
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Deine Mutter und ich - wir haben alles versucht.
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Deine Mutter und ich lieben dich so, wie du bist.
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Deine Mutter und ich, wir haben einen Brief bekommen.
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Deine Mutter war ganz krank vor Sorgen.
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Deine Operation ...
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Deine Schwester ist da leider in etwas hineingeraten.
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Deine Schwester mag die Uniform überhaupt nicht. Achte besser darauf, dass sie sie dir nicht wieder wegnimmt.
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Deine Schwester möchte das nicht. Kim ist ... Kim hat es auch nicht leicht.
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Dem Braten?
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Dem Großen Anführer geht es ganz blendend.
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Dem Großen Anführer zum Gruß!
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Dem Land stehen unruhige Zeiten bevor.
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Dem Sie das AIDS-Medikament gegeben haben?
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Den Ball flach halten, Schwarz. Bleiben Sie unauffällig und tun Sie, was man von Ihnen verlangt, möge es noch so absurder reformistischer Unsinn sein.
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Den bigotten Scheiß hier halte ich nicht mehr aus!
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Den großen Aufstieg?
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Den habe ich bei Huberts gefunden.
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Den haben schon andere im Auge. Verstanden?
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Den haben Sie bereits.
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Den haben wir damals immer zusammen getrunken, als wir frisch verliebt waren ...
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Den Müllcontainer hier leeren. Heizöl in die Heizung im Raum nebenan nachfüllen. Und zwar noch heute, Schwarz!
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Den nehme ich gerne, danke.
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Den Pass haben Sie nicht von mir. Verstanden?
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Den Titel eines GSBfdIM verdienen Sie nicht.
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Den Weg kann er sich doch sparen ...
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Den Würger hätte ich sogar reaktionärer eingeschätzt. Nun ja, vielleicht kann man den noch zurückholen.
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Den Würger.
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Den Zeitungsartikel hier ...
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Den zerfledderten Umschlag überbracht ...
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Den, der meinem Vorgesetzten erzählen wollte, dass Kim sich nonkonformem Verhalten schuldig gemacht hat?
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Denk doch auch mal ein bisschen an deine Familie, Kim.
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Denk doch mal nach. Wann hast du unseren doch so Großen Anführer das letzte Mal tatsächlich zu Gesicht bekommen?
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Denken Sie aber bloß nicht, ich würde Sie gewinnen lassen!
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Denken Sie an Walter, unseren gemeinsamen Freund.
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Denken Sie daran, einer der Fälscher meinte, dass man im Ministerium leicht an Pässe käme.
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Denken Sie etwa, ich war das?
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Denken Sie immer daran.
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Denken Sie nach. Schauen Sie sich um. Was könnte mir gefallen?
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Denken Sie sich etwas aus, Schwarz.
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Denken Sie sich nur, dass die Signale stärker werden ...
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Denken Sie wirklich, ich kann Ihnen dabei helfen? Das klingt so ... wichtig. Muss ich?
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Denken Sie, dass Sie während der Arbeitszeit einfach gehen können?
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Denken Sie, ich kann Ihnen diese Werkzeuge einfach schenken? So nicht, Kollege!
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Denken Sie? Ich bin mir da nicht so sicher.
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