Dialogzeilen.
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Das Sie hüten sollten wie Ihren Augapfel?
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Das sieht doch sicher gleich viel besser aus, oder?
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Das sieht ja überraschend gut aus ...
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Das sind aber nicht gerade sehr eindeutige Angaben. Können Sie mir nicht mehr sagen? Haarfarbe? Lieblingstier? Irgendwas?
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Das sind Sie doch, oder? So eifrig, dass sie schon fast übereifrig sind?
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Das soll belohnt werden, aber vorerst muss ich noch einige Vorkehrungen treffen.
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Das sollen Sie auch, Schwarz.
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Das sollen Sie herausfinden, Schwarz.
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Das sollte ausschließlich verantwortungsbewussten Diplomaten vorbehalten werden, meinen Sie nicht?
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Das Spiel ist aus!
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Das spielt jetzt keine Rolle. Ich wollte nur Bescheid sagen.
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Das stelle ich Ihnen in Rechnung.
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Das stimmt ja gar nicht! Ratten sind von Haus aus saubere Tiere.
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Das stimmt nicht!
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Das stimmt.
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Das stimmt.
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Das stimmt.
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Das stimmt. Ich bin nicht fremd.
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Das stimmt. Ich hoffe, er nutzt sie.
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Das System versucht, Menschen zu etwas zu machen, was sie nicht sind.
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Das tue ich? Das tut mir leid. Welche denn?
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Das tun Sie eben nicht, Frank. Wenn Sie Schmolke beschützen würden, dann könnte ihn jetzt niemand erpressen.
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Das tut mir leid ...
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Das tut mir leid ...
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Das tut mir leid für Sie beide. Aber das Risiko ist mir zu groß.
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Das tut mir leid, Frau Beinert.
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Das tut mir leid, Ida.
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Das tut mir leid!
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Das tut mir leid.
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Das tut mir leid.
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Das tut mir leid.
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Das tut mir sehr leid, Frau Weckert. Da kann man wohl nichts machen!
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Das tut mir sehr leid. Soll ich später wiederkommen?
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Das tut mir so leid, Frau Weckert.
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Das tut mir so leid!
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Das tut mir wirklich sehr leid.
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Das tut nichts zur Sache. Ich bin ein pflichtbewusster Beamter.
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Das Umerziehungslager hat angerufen.
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Das Umerziehungslager muss nichts Schlimmes sein.
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Das Umerziehungslager. Die haben angerufen.
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Das verbotene Gerät, das Sie in Ihrem Büro hatten ...
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Das vergesse ich Ihnen nie!
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Das vergesse ich Ihnen nie.
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Das vergesse ich Ihnen nie.
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Das verspreche ich dir.
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Das verstehe ich natürlich. Trotzdem bin ich froh, dass deine Mutter, dein Bruder und du jetzt erst einmal Ruhe habt.
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Das verstehe ich, Frank!
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Das verstehe ich. Aber wir schaffen das. Und meine Kim würde sich doch nicht unterkriegen lassen?
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Das Verzeichnis? Oh, ich ... ich hatte einen Befehl, die Akte 313 zu vernichten.
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