Dialogzeilen.
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Ich grüße Sie, Herr Schwarz!
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Ich habe eine Tochter, um die ich mich ganz alleine kümmern muss.
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Ich habe gerade noch zu tun. Kommen Sie doch einfach mal bei uns vorbei, dann können wir in Ruhe reden.
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Ich habe schon meinen Sohn verloren. Wenn die Staatspolizei mir auch noch meine Tochter nimmt - das überlebe ich nicht.
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Ich habe so Angst, dass uns die Staatspolizei findet!
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Ich habe sofort den Arzt gerufen. Aber der konnte nichts mehr tun.
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Ich habe zwei Kinder, um die ich mich ganz alleine kümmern muss.
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Ich hoffe, das ist alles legal?
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Ich kann nicht auch noch meine Tochter verlieren. Ich muss etwas tun.
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Ich packe sofort das Nötigste und verschwinde mit den Kindern.
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Ich sehe schon Gespenster. Sie sollten nicht hier sein, Frank.
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Ich weiß ... Ich hoffe, ich kann für Ida stark sein.
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Ich weiß einfach nicht, was ich tun soll!
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Ich weiß gar nicht, was ich sagen soll!
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Ich weiß nicht, wie ich weitermachen soll, Herr Schwarz.
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Ich werde nicht noch ein Kind verlieren. Schon gar nicht an den Staat.
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Ich will doch nur das Land verlassen.
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Ich will doch nur die Kinder in Sicherheit bringen.
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Ich will doch nur Ida in Sicherheit bringen.
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Ich würde Sie am liebsten küssen, Herr Schwarz!
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Ida und ich sind gut und sicher drüben angekommen.
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Ida! Alfred! Kommt her und sagt Herrn Schwarz guten Tag!
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Ja, aber ... so ist das Leben manchmal.
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Ja, danke! Nett dass Sie fragen.
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Ja. Ich hoffe bloß, es kommt rechtzeitig.
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Jetzt müssen wir fliehen.
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Klaus ist ... äh ... auf Geschäftsreise!
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Können Sie nicht den Pass besorgen? Dann sind Sie uns auch ganz sicher los.
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Legal, illegal - mir egal. Hauptsache, mein Alfred hätte sein Penizillin rechtzeitig bekommen.
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Man ist so kurz davor, uns zu finden! Ich flehe Sie an!
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Mein Kind kann doch nichts für die Taten ihres Vaters.
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Mein Mann - Klaus - er ist bereits vor Wochen verhaftet worden.
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Mein Mann spricht hervorragend Boreanisch, der hat auch meinen Kindern immer in der Schule geholfen.
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Mein Mann? Oh - Klaus ist immer noch ... auf Reisen. Ich erwarte ihn nicht so bald.
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Mein verdammter Mann mit seinen Träumen von einem gerechten Land!
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Meine Kinder können doch nichts für die Taten ihres Vaters.
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N-nein danke, Herr Schwarz. Das wird nicht nötig sein!
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Natürlich nicht. Vielen Dank, Herr Schwarz! Was auch immer Sie vorhaben - danke!
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Nein ... natürlich nicht! Wie kommen Sie darauf? Ich lebe hier mit meinem Mann und meinen zwei Kindern.
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Nein, danke, ich ... ich möchte jetzt alleine sein, Herr Schwarz.
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Nein! Es ist schrecklich!
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Nur noch Diplomaten dürfen das Land verlassen.
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Oder finden Sie das etwa lustig?
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Oh ... Hallo ...
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Oh ... ja, ich verstehe. Wie viel ist das Risiko denn wert?
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Oh Frank, Sie sind es. Ich dachte schon, es wäre Alfred ...
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Oh, äh ... der ist ... unterwegs.
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Oh, das ist sehr schade.
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Oh, Herr Schwarz! Das ist wunderbar! Wenn ich nicht schon verheiratet wäre, würde ich Sie jetzt küssen.
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