Dialogzeilen.
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Wieso das?
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Wieso denn das auf einmal?
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Wieso denn das?
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Wieso denn? Ich ...
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Wieso ein schlechtes Gewissen?
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Wieso fragen Sie? Hat sie sich was zu Schulden kommen lassen?
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Wieso glauben Sie, dass Sie das beurteilen können? Lassen Sie uns in Ruhe!
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Wieso helfen? Mit mir ist alles in Ordnung!
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Wieso ist dir das denn so wichtig?
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Wieso kennen Sie meine Briefe? Waren Sie in meiner Wohnung? Sie Spitzel!
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Wieso machen wir nicht gleich weiter mit ...
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Wieso muss ich mich denn vor dieser Kerstin H. so in Acht nehmen?
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Wieso nicht direkt bei Ihnen?
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Wieso nur? Womit habe ich so etwas verdient?
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Wieso nur? Womit habe ich so etwas verdient?
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Wieso stören Sie mich hier?
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Wieso tun Sie es nicht selbst?
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Wieso wollen Sie das wissen?
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Wieso wollen Sie das wissen? Das liegt weit außerhalb Ihrer Zuständigkeiten auf der unteren Etage!
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Wieso?
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Wieviel bieten Sie?
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Wieviel wollten Sie haben um Lukas Schmolke zu verführen?
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Wilhelm Würger ist fortschrittlich.
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Wilhelm Würger ist neutral.
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Wilhelm Würger ist offen und für Neues aufgeschlossen.
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Wilhelm Würger ist rückständig.
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Wilhelm Würger weiß nicht wo er steht.
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Wilhelm Würger, Sie sind gefeuert!
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Wilhelm Würger, Sie sind mit jeglicher verfügbaren Macht vom Ministerium entlassen und sofort zu verhaften.
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Wilhelm Würger, Sie sind mit jeglicher verfügbaren Macht vom Ministerium entlassen.
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Wilhelm Würger, Sie sind verhaftet!
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Willkommen an Ihrem neuen Arbeitsplatz: Wir machen Sie zum Hausverwalter dieser Liegenschaft.
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Willkommen im Ministerium, Schwarz.
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Willkommen in meinem bescheidenen Büro. Kann ich Ihnen irgendwie helfen?
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Willkommen zurück. Wer weiß, vielleicht gelingt es Ihnen ja sogar, sich wieder hochzuarbeiten.
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Willst du mich auch auf den Pott setzen, so wie Mutter?
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Willst du nicht wenigstens mit mir darüber reden?
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Wir ... Stephen ... ich meine, der Große Anführer ..., planen schon die nächste großartige Reform!
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Wir alle - auch Sie! - müssen uns entscheiden, auf welcher Seite wir stehen.
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Wir alle werden frei sein! Ihre Tochter Jill auch.
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Wir arbeiten gerade an einer Neuschätzung des Staatsvermögens.
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Wir bekommen das hin.
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Wir bekommen das zusammen schon hin.
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Wir benötigen Ihre Dienste nicht mehr, Frank.
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Wir bereiten denen doch bloß Sorgen.
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Wir blicken großen Veränderungen, die unserer Größten Union und unserem Großen Anführer gut tun, entgegen.
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Wir brauchen dich nicht, Frank! Für Typen wie dich wird es in Zukunft keinen Platz mehr geben!
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Wir brauchen einen Plan, wie es weitergeht.
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Wir brauchen Ihre Dienste nicht mehr.
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