Dialogzeilen.
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Ach, und Schatz? Bitte sag Alexander nichts davon, ja?
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Ach, wirklich? Merkwürdig!
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Ah Frank! Da bist du ja, ich wollte dich gerade fragen-
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Alex' Karriere wäre beendet gewesen, bevor sie richtig begonnen hätte.
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Alexander ist aus dem Krankenhaus entlassen worden.
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Alexander liegt im Krankenhaus. Er muss operiert werden!
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Alexander und mich reißt ihr nicht mit ins Verderben!
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Alexander, Kim, dich ... und mich.
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Alleine über so etwas zu reden kann schon bestraft werden!
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Als Eltern sind wir verpflichtet, ihr das beizubringen. Ja, das ist Kritik.
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Als hätte ich etwas Illegales gestört.
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Als hätte sie etwas zu verbergen!
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Als Hausmeister wird dir das nicht gelingen.
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Als ich die beiden neulich traf, hat die Feinbein sich ganz merkwürdig verhalten.
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Als Tochter einer Pionierleiterin! Was werden die Leute dazu sagen?
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Also geh mir aus den Augen.
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Also mach die Situation nicht noch schlimmer, Frank!
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Also, Kim ... sie wurde gesehen, wie sie in der Öffentlichkeit ...
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Also: ich habe jemanden in Verdacht, Kim die Drogen zu besorgen.
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Am Ende!
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Anstatt das sie sich etwas Mühe gibt, sich zu integrieren.
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Apropos Hochzeit: Du denkst noch an das Geschenk, das du mir zum Hochzeitstag versprochen hattest?
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Auch das wenige Geld was uns davon bleibt muss doch für was gut sein, oder?
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Auch wenn die Wohnung im Erdgeschoss ist!
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Auf jeden Fall muss diese Erpressung verschwinden. Das Geld können wir wieder verdienen. Unseren Ruf nicht.
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Aufgrund deiner Degradierung zum Hausmeister dieser Bruchbude muss ich mir in meiner Stelle als Pionierleiterin nun umso mehr Mühe geben.
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Bei diesen Nonkonformisten, Frank!
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Besser so? Sie ist noch ein Kind, Frank!
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Bitte beruhige dich. Versprich mir, erst nachzudenken und dann zu sprechen, ja?
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Bitte finde Kim und bringe sie zurück.
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Bitte halt den Mund, Frank! Das ist alles deine Schuld.
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Bitte lass dir etwas einfallen!
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Bitte nicht, Frank.
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Bitte reg dich nicht auf und denke erst mal nach.
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Bitte sag nicht, dass es dir leid tut. Sonst verlasse ich sofort diese Wohnung, Frank.
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Bitte wirf sie aus dem Haus, ja?
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Bitte, Frank!
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Bitte, sprich mit Kim! Auf dich hört sie vielleicht noch.
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Da bekomme ich mehr "modern", als ich an einem Nachmittag ertragen kann.
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Da muss es doch noch irgendjemanden geben, der dir etwas schuldet!
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Dafür erwarte ich aber, dass du dich um Besorgungen für die Kinder sowie unsere Wohnung kümmerst. Schaffst du das?
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Damit sie aufhört, sich so-so-so abartig zu benehmen!
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Danke dir.
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Danke, Frank!
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Danke, Frank!
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Danke, Frank! Das ist wirklich ein tolles Geschenk!
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Danke, Frank! Du bist ein Schatz.
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Danke, Frank. Es ist gut, zu hören, dass ich nicht die einzige bin, die an die Zukunft dieser Familie denkt!
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Danke, Schatz. Wir wollen doch alle nur das Beste für sie.
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