Dialogzeilen.
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Das spielt jetzt keine Rolle. Ich wollte nur Bescheid sagen.
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Das vergesse ich Ihnen nie.
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Das vergesse ich Ihnen nie.
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Das war's!
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Das würde ich nicht überleben.
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Dass ihr kleiner Bruder tot ist, hat sie hart getroffen. Aber sie trägt es mit Fassung.
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Denken Sie daran, einer der Fälscher meinte, dass man im Ministerium leicht an Pässe käme.
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Der Große Anführer sagt ja immer, man muss "die Nester des Widerstands" zerschmettern.
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Die Apotheke hat kein Penizillin mehr. Alfred könnte sterben!
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Die korrupten Bonzen schwelgen im Luxus und hier sterben unsere Kinder!
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Dieses Elend, dieser Mangel! Größte Union ... dass ich nicht lache.Ich bin es so leid!
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Dieses verdammte Land ist Schuld! Nicht einmal Penizillin für ein krankes Kind bekommt man hier!
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Doch. Ich kann Sie einfach nicht darum bitten. Ich muss gehen.
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Eine Erika... oder war es Emma? Sei wohl manchmal auf zu viele andere Dinge fokussiert.
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Einen schönen Tag noch.
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Einer der Fälscher meinte, im Ministerium käme man leicht an Pässe.
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Entschuldigen Sie bitte, dass ich unterbreche, aber ich sollte los. Ich kann Alfred nicht zu lange allein lassen.
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Er bleibt nicht freiwillig weg. Die ... Geschäftsreise ... hat sich verlängert.
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Er hatte eine Lungenentzündung und niemand konnte ihm helfen.
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Er hätte Ihrem Sohn sicher geholfen.
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Er ist gestorben.
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Es ist ja nicht Ihre Schuld. Es war die Lungenentzündung.
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Es ist nicht Ihre Schuld. Aber ...
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Es ist zu schmerzhaft. Ich möchte nicht mehr darüber reden.
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Es war eine dumme Idee. Es tut mir leid.
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Glauben Sie mir: es gibt nichts Schlimmeres im Leben!
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Guten Tag, Herr Schwarz, ich vertrete mir gerade etwas die Beine. Sie etwa auch?
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Guten Tag, ich hoffe mit unserem Haus gibt es keine Probleme?
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Habe ich Ihnen den Eindruck vermittelt, dass ich für solche ... Spielchen ... offen bin?
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Haben Sie das, worum ich Sie gebeten habe?
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Haben Sie es noch nicht gehört?
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Haben Sie Ihrem Kind schon mal beim Leiden zusehen müssen, ohne etwas tun zu können?
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Haben Sie? Das wäre zauberhaft, Herr Schwarz!
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Herr Schwarz, Alfred hat eine Erkältung. Wir wollten gerade in die Apotheke gehen, um Medikamente zu holen. Nicht wahr, Kinder?
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Herr Schwarz, ich bin's!
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Herr Schwarz, nehmen Sie sich ein Herz!
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Herr Schwarz, schön Sie zu sehen.
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Herr Schwarz, Sie kennen doch das System - die verhaften auch Ida und Alfred!
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Herr Schwarz, Sie kennen doch das System - die verhaften auch Ida!
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Herr Schwarz, Sie müssen mir helfen!
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Herr Schwarz, wie nett, dass Sie mal vorbeischauen.
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Herr Schwarz! Sie wissen doch, dass es sich nicht gehört, private Dinge in der Öffentlichkeit zu besprechen!
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Herzlichen Dank, Herr Schwarz! Das werde ich Ihnen nie vergessen! Ich muss mich nun rasch um Alfred kümmern.
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Ich - natürlich vermisse ich ihn, was denken Sie denn?
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Ich benötige bloß einen Pass mit Ausreisegenehmigung, in dem Ida mit aufgeführt ist.
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Ich benötige bloß einen Pass mit Ausreisegenehmigung, in dem meine Kinder mit aufgeführt sind.
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Ich bitte Sie, beeilen Sie sich! Ich weiß nicht, wie lange mein kleiner Alfred das noch durchhält!
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Ich darf meine Kinder nicht verlieren, nicht nach allem was wir gemeinsam durchgemacht haben.
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Ich fürchte, er überlebt das nicht lang.
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