Dialogzeilen.
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Sie ist siebzehn. Es ist schwer, zu ihr durchzudringen.
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Sie ist total gegen Drogen!
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Sie ist verschwunden! Die Leute, die sie fürs Umerziehungslager abholen sollten, haben sie nicht angetroffen.
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Sie kamen ins Ministerium und haben alles ruiniert.
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Sie kamen ins Ministerium und haben alles ruiniert.
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Sie kann noch gar nicht wissen, was das beste für sie ist!
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Sie kann sich von der Arbeit aus nicht darum kümmern.
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Sie kennen den Preis, Schwarz.
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Sie kennen doch das Poster in meinem Büro. Von der Band MIND WRAP.
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Sie klingen verbittert.
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Sie klingt verbeult und schrecklich.
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Sie kommt dir ja entgegen.
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Sie können aufhören, sich bei mir einzuschleimen. Das ist sinnlos.
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Sie können das nicht wissen, aber mein Sohn ist gestorben.
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Sie können das zwar jetzt noch nicht wissen, aber diese Kamera wird nach ihrem Umbau entscheidend für unseren Erfolg.
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Sie können die Kameras übrigens auch abbauen, sollten Sie die woanders benötigen.
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Sie können doch alles besorgen, nicht wahr, Frau Grundig?
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Sie können jetzt nicht mit Ihrer Familie sprechen.
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Sie können mich nicht feuern.
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Sie können mich nicht verhaften.
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Sie können mir im Ministerium sogar meine Rentenansprüche streichen!
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Sie können natürlich nach Hause gehen und die Füße hoch legen.
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Sie können noch so nett fragen, so lange Sie sich nicht einen verlässlichen Ruf im Ministerium erarbeitet haben, kann ich Sie nicht befördern.
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Sie können trotzdem versuchen, einen angenehmen Tag zu haben.
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Sie kriegen ihren Kanal Drei. Versprochen. Und danke für die Kohle.
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Sie kriegen nichts aus mir heraus. Lassen Sie mich in Ruhe.
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Sie kümmern sich nicht nur um die Einrichtungen des Hauses, sondern auch um die Mieter. Beides unterliegt Ihrer Verantwortung.
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Sie kümmern sich um die Mieter und die Einrichtungen des Hauses. Ihre Arbeit beginnt jetzt sofort.
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Sie lassen sich einfacher umdrehen als jede Münze.
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Sie läuft ihnen davon.
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Sie leben gern gefährlich, oder?
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Sie machen doch gerade so schön Karriere!
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Sie machen einen solchen Lärm, dass die Leute in Ihrer wohlverdienten Ruhe gestört werden.
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Sie machen Ihre Arbeit.
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Sie macht das nicht mit Absicht.
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Sie macht sich große Sorgen um Alex' Zukunft.
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Sie meinen das ernst, oder?
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Sie meinen die Eiskunstläuferin, die im wichtigsten Wettkampf der Welt versagt hat?
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Sie meinen die Polizei?
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Sie meinen Lukas Schmolke?
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Sie meinen nonkonformes Verhalten? Wenn jemand ... homosexuell ist?
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Sie meinen wegen der leerstehenden Wohnungen? Ich wollte mich gerade darum kümmern ...
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Sie meinen wohl die staatlichen Weiterbildungsprogramme im Rahmen der Kunstschutzgesetze?
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Sie meinen, ob er uns schlägt? Nein. Bis jetzt nicht.
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Sie meinte, er sei anonym, falls er in falsche Hände gelangen sollte.
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Sie mir? Aber... aber... ich...
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Sie mit Ihrer guten Laune wieder, Schwarz.
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Sie mit so etwas zu belästigen ...
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Sie möchte sich nicht festlegen.
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