Dialogzeilen.
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Meine arme Mutter ...
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Meine Eisfüße rufen nach Socken!
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Meine Emma ...
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Meine Entlassung wäre noch das geringste Problem.
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Meine Familie ist Privatsache! Das geht niemanden was an!
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Meine Familie und ich wohnen in der Verwalterwohnung.
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Meine Frau möchte nicht, dass Sie Alex länger unterrichten.
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Meine Füße? Das geht schon, es ist zum Wohle des Großen Anführers, da ist der Schmerz ertragbar.
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Meine Güte, ja.
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Meine Kim ...
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Meine Kim? Das kann nicht sein. Sie würde niemals Drogen nehmen!
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Meine Kinder können doch nichts für die Taten ihres Vaters.
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Meine Kollegen zerreißen sich das Maul über uns. Die warten nur auf unseren nächsten Fehler.
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Meine Mama hat gesagt, ich soll nicht mit Fremden sprechen.
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Meine Mutter hat gesagt, wir sollen sie in Ruhe lassen.
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Meine Mutter sagt, dass mein Vater nichts dafür kann. Dass er eben unzufrieden ist, mit der Arbeit. Und dass die Arbeit ihn kaputt gemacht hat.
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Meine Name ist Frank Schwarz. Ich bin hier der neue Hausverwalter und Vermieter.
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Meine persönlichen Meinung tut hier nichts zur Sache.
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Meine Pflicht ist ja wohl wichtiger als die Ruhe Ihrer Bewohner.
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Meine Quelle ist überzeugt, dass es jemand aus einer dieser beiden Abteilungen ist.
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Meine Quellen sagen, dass Lukas Schmolke die Veranstaltung organisiert.
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Meine Sinne sind in der Tat messerscharf. Aber nein, ich habe nichts mitbekommen. Funkstille.
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Meine Symptome werden schlimmer, und ich brauche das Zeug, damit das nicht ganz ausbricht!
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Meine Talente sind daran so verschwendet!
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Meine Tochter braucht Hilfe ...
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Meine Tochter Kim ... sie wurde dorthin geschickt.
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Meine Tochter Kim braucht Hilfe ...
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Meine Tochter Kim ist in ein Umerziehungslager gebracht worden.
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Meine Tochter Kim ist ziemlich exzentrisch, aber toll.
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Meine Tochter Kim steckt in der Klemme und ich wollte Sie ...
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Meine Tochter wurde aufgrund nonkonformen Verhaltens verhaftet.
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Meine Tochter, Helen, ist ... auf Studienreise. Ja, genau.
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Meine Verhaftung vor ein paar Wochen - Sie haben mir doch die Beweise unterschieben lassen, oder?
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Meine Waffen!
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Meine zusätzlichen Schichten auf der Arbeit bringen uns gerade so über die Runden.
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Meinem Schutz?
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Meinem Schutz? Ich dachte es sei keine große Sache?
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Meinen Sie, das hat etwas zu bedeuten?
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Meinen Vater können die nicht fressen. Der ist viel zu stark.
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Meiner Familie? Äh ... ganz gut soweit.
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Meinetwegen. An was hatten Sie gedacht?
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Meinst du die Frau Helm aus unserem Haus? Die Alex' Nachhilfe gibt?
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Meinst du wirklich, das könnte passieren?
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Meinst du wirklich?
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Meinst du? Also ... wenn es nur für eine kurze Zeit wäre ...
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Meinst du? Sie wirkt irgendwie ... anders ... auf mich.
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Meist so vier bis fünf.
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Melde dich, wenn du dort bist, ja?
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Melden Sie den Code, den Wolf Henker Ihnen dann mitteilt.
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