Dialogzeilen.
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Kim ist sehr sensibel. Und sie liebt Sie sehr.
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Kim ist so rücksichtslos!
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Kim ist tot.
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Kim ist tot.
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Kim ist zu Besuch gewesen.
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Kim lebt in unserem Haus, Frank! Wir sind verantwortlich für ihr Handeln.
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Kim muss sich ändern, Frank!
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Kim muss sich verändern.
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Kim muss zurück ins Umerziehungslager.
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Kim sagt, du bist cool. Also biste cool.
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Kim Schwarz ...
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Kim Schwarz.
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Kim und ich sind befreundet.
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Kim war in diesem Lager sehr verzweifelt.
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Kim wird sich ändern.
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Kim wird sich nicht ändern.
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Kim, Alex ist aus dem Krankenhaus zurück.
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Kim, alles in Ordnung?
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Kim, bist du das? Schön, von dir zu hören! Wie geht es dir?
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Kim, bitte sag doch nicht so etwas!
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Kim, bitte sag mir die Wahrheit.
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Kim, bitte sei doch nicht so verstockt. Wo soll das nur hinführen?
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Kim, bitte!
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Kim, bitte! Das meinst du doch nicht.
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Kim, das meinst du doch nicht ernst. Bitte beruhige dich.
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Kim, deine Mutter sorgt sich nicht nur darum, was die Nachbarn denken, sondern auch darum, was ihre Kollegen denken.
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Kim, Drogen sind keine Lappalie. Ich mache mir Sorgen um dich.
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Kim, du machst das toll!
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Kim, du musst dich mehr zusammenreißen!
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Kim, du musst sagen, dass das nicht stimmt.
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Kim, du täuschst dich.
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Kim, du tust deiner Mutter Unrecht. Auf ihr lastet viel Druck.
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Kim, es reicht ...
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Kim, hör zu: Wir haben ein gewaltiges Problem.
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Kim, ich freu mich ja, dass du so eine soziale Ader hast. Und ich weiß, dass du Frau Feinbein gern hast.
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Kim, ich habe mit Friederike Feinbein gesprochen.
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Kim, ich lasse so nicht mit mir reden. Nicht in dem Tonfall!
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Kim, ich möchte gern ein ernstes Gespräch mit dir führen.
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Kim, ich muss dir etwas mitteilen.
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Kim, ich muss dir etwas sagen. Deine Mutter, also ...
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Kim, ich will doch nur wissen, wie es dir geht.
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Kim, ich wollte dir nur kurz sagen, dass ich ...
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Kim, Kind! Ich kann das nicht zulassen!
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Kim, Liebes! Es ist verboten, so zu reden!
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Kim, mach dich bereit ...
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Kim, mein Schatz, du schlägst dich tapfer!
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Kim, mein Schatz, hier ist dein neues Haustier.
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Kim, sag mal - was ist das für Musik, die du immer hörst?
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Kim, Schatz ...
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