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Hängt von früheren Entscheidungen ab
Du

Hallo. Mein Name ist Hector Medina. Ich bin der Verwalter dieses Wohnhauses - momentan jedenfalls noch…

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Guten Tag, Kamerad Hector! Murray Gibbs, Hauptfeldwebel, Infanterie-Regiment 10, erstattet Bericht! Aufgrund des Verlusts einer Extremität an der Südfront, wurde ich mit Ehren vom Dienst entlassen.

Ich wurde zweitweise hierher verlegt!

Du

Es freut mich, Ihre Bekanntschaft zu machen, Hauptfeldwebel Gibbs!

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Du

Arbeiten Sie in der Kantine?

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Japp! Ich wurde dem Campus zugewiesen, zu dem General Airel Johnson kommt.

Ich bin seit Beginn des Krieges in der Feldküche stationiert. Es ist mir eine Ehre, wieder zurück im Dienst zu sein!

Ich koche für die Wehrpflichtigen. Das ist, als füttere man Vieh.

Du

Was haben Sie vorher gemacht?

Antwort

Ich war im Ruhestand. Schon sehr bald sollte ich ein Apartment und eine Erhöhung meiner Rente bekommen.

Schon bald! Welch tolles Land wir doch haben. Manche Nationen lassen den Leuten, die bereit sind dafür ihr Land zu sterben, keine Ehre zuteilwerden.

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NACH DEM KRIEG FRAGEN
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Du

Wie ist es, im Krieg zu sein? Beängstigend?

Antwort

Beängstigend beschreibt es nicht einmal annähernd. Es gibt nichts Schlimmeres! Außer man kommt vielleicht betrunken und mit Lippenstift auf dem Gesicht am Hochzeitstag nach Hause.

Das ist so ziemlich genau der Grund, warum ich mich verpflichtet habe - um dem Zorn meiner Frau zu entkommen.

Du

Sie sind verheiratet?

Antwort

Nicht mehr. Sie hat jetzt einen anderen. Schon lange. Ich bin mit dem Schlachtfeld verheiratet und selbst das ist zu so etwas wie einer Ex-Frau geworden…

Du

Vermissen Sie den Krieg?

Antwort

Nun ja, eine Sache vermisse ich bestimmt nicht: den Nachgeschmack von Sprengstoff in meinem Haferbrei. Hahaha! Zivilisten essen viel besser.

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Was ist mit Ihrem Bein passiert?

Antwort

Wie gesagt, ich habe für die Feldküche gearbeitet. Es war Winter, die Bedingungen waren rau. Der Feind umzingelte uns und schnitt die Versorgung ab.

Meine Kameraden starben an der Kälte und dem Hunger. Es gab kein Essen! Wir waren so hungrig, dass wir durch den Schnee gruben und gefrorenes Gras sammelten…

Nach einer Woche Brennnesselsuppe, fing ich an zu verzweifeln und… nun ja… Lange Rede, kurzer Sinn: Wir hatten genug Eintopf für eine ganze Woche! Und wir überlebten!

Du

Unglaublich! Sie haben Eintopf aus Ihrem eigenen Bein gemacht?!

Antwort

Jeder Soldat hat seine Pflicht zu erfüllen. Meine Pflicht war es, meine Kameraden zu ernähren.

Dafür habe ich eine Medaille bekommen.

Du

Was für eine unglaubliche Geschichte!

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Was ist mit Ihrem Bein passiert?

Antwort

Wir stürmten gerade einen wichtigen Hügel. Der Feind hatte alle Zugangspunkte mit Stacheldraht, Gräben und Landminen versehen…

Oben auf dem Hügel steckten ihre Soldaten in einem Betonbunker und mähten unsere Truppen wie Gras nieder.

Ich wurde damit beauftragt, mich nachts einzuschleichen und eine Bombe zu platzieren. Leicht war das nicht und ziemlich gefährlich, aber ich schaffte es. Sofort machte ich den Rucksack mit dem Sprengstoff fertig…

… und als ich gerade den Timer einstellte, tauchte ein feindlicher Soldat auf!

Du

Oh nein!

Antwort

Oh doch! Ich machte mir vor Angst fast in die Hose. Er versuchte sofort, mich zu erstechen. In ungefähr einer Minute würde der ganze Laden in die Luft fliegen, aber wir blieben dort und kämpften.

Ehe ich mich versah, gab es einen ohrenbetäubenden KNALL… Einen Monat lang konnte ich nichts hören. Wir wurden - immer noch im Kampf verwickelt - zur Seite geschleudert.

In der Hitze des Gefechts, griff ich nach etwas neben mir - ich dachte, es sei ein langer Stock oder ein Holzscheit - und schlug immer wieder damit auf ihn ein, bis er still wurde.

Du

Ach du meine Güte! War es…

Antwort

Ja. Es war mein Bein! Die anderen Jungs hörten nicht auf, mich damit aufzuziehen! Sie sagten, ich hätte in dieser Nacht einen Elfmeter verwandelt…

Dafür habe ich sogar eine Medaille bekommen… Lieber hätte ich ein neues Bein, aber eine Medaille ist besser als nichts.

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Was ist mit Ihrem Bein passiert?

Antwort

Eigentlich ist das nur eine blöde Geschichte. Tatsächlich passierten wir einen Fluss und machten Pause. Ich zog meine Stiefel aus und sah, dass mein Bein schwarz geworden war!

Also schickten Sie mich ins Hospital und amputierten es sofort, um eine Blutvergiftung zu verhindern.

Blöderweise war mein Bein nur schwarz, weil das Färbemittel meiner Uniform durch den Fluss gelöst wurde und an meinem Bein herunterlief.

Du

Das ist ja schrecklich!

Antwort

Ja, das war es! Die halbe Einheit hatte ihre Beine verloren, bevor man herausfand, was tatsächlich passiert war.

Natürlich haben wir alle Medaillen erhalten. Nutzlose, aber funkelnde Medaillen.

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Du

Was ist mit Ihrem Bein passiert?

Antwort

Es war unglaublich! Sie wollten mich hinter den feindlichen Linien als Fernmeldeoffizier einsetzen.

Das hätte uns Zugriff auf die aktuellsten Daten und einen Überblick über jegliche Truppenbewegungen des Feindes verschafft.

Unsere höchsten Offiziere hatten ein Foto des feindlichen Offiziers und wählten mich aus, weil ich ihm ähnlichsah.

Es gab nur ein Problem: das Foto zeigte, dass er nur ein Bein hatte. Also musste ich es für das Mutterland opfern.

Zwei Jahre lang trainierten Sie mich für die Mission! Der Plan war simpel: die anderen Männer würden ihn sich schnappen und durch mich ersetzen.

Du

Das war mutig von Ihnen!

Antwort

Ja, aber die Mühe war schließlich umsonst. Als wir ihn sahen, bemerkten wir, dass er noch beide Beine hatte!

Auf dem Foto hatte er nur scherzhaft so getan, als hätte er nur ein Bein.

Du

Das ist ja schrecklich!

Antwort

Das können Sie laut sagen. Während wir berieten, wie es weitergehen soll, diente ich als Koch.

Dann erhielt ich eine Medaille und wurde ehrenvoll entlassen.

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FRAGEN, WAS ER MÖCHTE
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Du

Hallo, Murray. Was gibt es?

Antwort

Ich bin mir nicht sicher, ob Sie mir helfen können. Selbst die Ärzte haben keine Hoffnung mehr. Schlimmer können Sie es zumindest nicht machen…

Du

Das werden wir sehen.

Antwort

Nachts tut mein Bein immer verflucht weh. Komisch, was? Ich habe kein Bein und doch tut es weh.

Die Ärzte nennen das Phantomschmerz und ich kann nur abwarten, bis er weg ist. Aber das geht jetzt schon Jahre so und nichts hat sich verändert.

Und in den Drogerien findet man kaum noch einfache Güter, wie Jod und Verbände, von Schmerzmitteln ganz zu schweigen...

Wenn Sie mir etwas besorgen könnten, um meinen ständigen, unerträglichen Schmerz zu lindern… wäre ich sehr dankbar!

Du

Ich werde sehen, was ich tun kann.

MURRAY "BEINWACHS" ANBIETEN
Alle Bedingungen: Hängt von früheren Entscheidungen abIm Inventar: BeinwachsHängt von früheren Entscheidungen ab
Du

Murray! Ich habe genau das Richtige für Sie! Mir wurde gesagt, dass es mit Ihrem Bein helfen würde!

Antwort

Wirklich? Sie sind mein Retter, Hector! Geben Sie her!

Du

Hier, bitteschön.

Antwort

Sieht merkwürdig aus. Das haben Sie sicherlich nicht aus einer Drogerie… Aber egal! Schlimmer kann es kaum werden, was?

Danke, Hector!

FRAGEN, WAS PASSIERT IST
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Du

Murray, Sie sehen müde aus. Was ist los?

Antwort

Ich weiß nicht, was ich tun soll. Ich war mein ganzes Leben lang Soldat und ich kenne nichts Anderes. Als ich entlassen wurde, tat mir das mehr weh als das Bein zu verlieren.

Das Einzige, was mir in dieser Welt einen Sinn gab, war meine Arbeit in der Feldküche.

Das war der einzige Ort, an dem ich mich noch lebendig fühlen konnte. Ich konnte mit meinen Kameraden reden und mir ihre Geschichten anhören…

Du

Was ist mit Ihnen passiert?

Antwort

Ich habe gerade herausgefunden, dass ich kein Apartment und keine Rente bekomme. Nach Johnsons Ankunft, werden sie mich abschreiben und mir meine Arbeitserlaubnis wegnehmen.

Ich wurde betrogen! Ich verstehe das nicht, warum haben Sie mich rausgeworfen? Im Krieg war das anders. Da ging es ums Töten oder getötet werden und die Kameraden waren wie die eigene Familie…

Hier habe ich niemanden. Auf dem Schlachtfeld fuhr ich einen Panzer - Sie vertrauten mir Geräte im Wert von mehreren Millionen Dollar an! Also zwischen den Mahlzeiten natürlich.

Du

Kann ich Ihnen helfen, Arbeit zu finden?

Antwort

Ich glaube kaum, dass Sie etwas für mich alten Veteranen finden würden, aber tun Sie, was Sie nicht lassen können, Hector.

MURRAY VON DEM JOB ERZÄHLEN
Alle Bedingungen: Aktiver Auftrag: Ehre und RespektHängt von früheren Entscheidungen abHängt von früheren Entscheidungen ab
Du

Es gibt gute Neuigkeiten, Murray. In der Zeitung habe ich eine Anzeige gesehen. Haben Sie jemals darüber nachgedacht, auf die Bühne zu gehen?

Antwort

Sie wollen, dass ich Schauspieler werde? Machen Sie Witze? Ich hätte doch gar keine Chance. Warum würden die jemanden mit nur einem Bein wollen?

Du

Genau das ist Ihr Vorteil! Sie brauchen jemanden, der einen Piraten spielt, und wer könnte das besser machen, als ein einbeiniger Veteran, der die besten und schlechtesten Seiten des Lebens bereits gesehen hat?

Antwort

Wahrscheinlich niemand… Okay, ich lasse es auf einen Versuch ankommen.

FRAGEN, WAS PASSIERT IST
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Du

Wie ist das Casting gelaufen?

Antwort

Nicht gut. Eine ganze Horde Einbeiniger war da. Sie sind nicht der einzige schlaue Mensch, Hector.

Ich weiß nicht, was wir sonst noch tun können. Alle suchen nach einem Piratenkostüm. Manche spielen auch mit dem Gedanken, sich ein Auge entfernen zu lassen, damit sie eine Augenklappe bekommen.

Mit anderen Worten: jeder versucht herauszustechen. Ich glaube, die wichtigsten Piratenrequisiten sind eine Flasche Rum und ein Papagei!

Aber die Bühne ist eine alkoholfreie Zone und ich habe keine Ahnung, wo ich einen Papagei herbekommen soll…

Du

Ein Papagei, was? Ich werde sehen, was ich tun kann.

Ich melde mich bei Ihnen, wenn sich etwas ergibt.

ÜBER DEN PAPAGEI REDEN
Alle Bedingungen: Aktiver Auftrag: Ein brandneues LebenHängt von früheren Entscheidungen abHängt von früheren Entscheidungen ab
Du

Ich habe einen Papagei für Sie! Einen echten! Hier! Jetzt sind Sie ein sicherer Kandidat für die Rolle!

Antwort

Danke, Hector! Ihre Taten gehen weit über die Pflicht hinaus. Sie wären ein großartiger Soldat gewesen.

ÜBER DEN PAPAGEI REDEN
Alle Bedingungen: Aktiver Auftrag: Ein brandneues LebenHängt von früheren Entscheidungen ab
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Murray, ich habe Ihnen einen ausgestopften Vogel besorgt.

Antwort

Einen Papagei?

Du

Nicht ganz… Es ist eine Krähe.

Antwort

Wie soll mir das weiterhelfen? Sie sieht nicht wie ein Papagei aus. Aber wenn man die Federn färben würde…

Du

Gefärbte Federn? Ich glaube, ich kann helfen…

ÜBER DEN PAPAGEI REDEN
Alle Bedingungen: Aktiver Auftrag: Ein brandneues LebenHängt von früheren Entscheidungen abIm Inventar: Ausgestopfte KräheHängt von früheren Entscheidungen ab
Du

Murray, ich habe Ihnen eine bemalte, ausgestopfte Krähe besorgt, die wie ein Papagei aussieht. Schauen Sie mal!

Antwort

Hmmm… Ich schätze, das ist besser als nichts. Danke!

Du

Pusten Sie das Publikum aus den Socken, Murray.

Antwort

Verdammt nochmal, Hector, ich habe keinen Sprengstoff und auch nicht vor, irgendjemanden in die Luft zu sprengen!

Außerdem sollte ich erst einmal versuchen, durch das Casting zu kommen…

Du

Meine Wortwahl war etwas unglücklich, Murray. Ich meinte: hoffentlich bekommen Sie die Rolle und werden richtig berühmt!

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Antwort

Tolle Neuigkeiten, Hector! Ich habe die Rolle bekommen! Die Erstvorstellung ist schon bald. Das wird großartig! Ich bin schon ewig nicht mehr so glücklich gewesen!

Bitte sehen Sie sich das Stück in einem Monat oder so an. Ich besorge Ihnen ein kostenloses Ticket!

Du

Das sind wirklich tolle Neuigkeiten! Aber ich fürchte, ich werde es nicht zur Aufführung schaffen. In einem Monat werde ich wahrscheinlich schon tot sein.

Aber ich bin froh, dass ich helfen konnte.

Antwort

Es macht mich traurig, das zu hören.

Wenn das so ist: hier, bitteschön. Das ist mein Gesundheitszeugnis. Das ist alles, was ich Ihnen geben kann.

Vielleicht nützt es Ihnen oder jemand anderem. Mir ist bewusst, wie schwer es ist, heutzutage an Papiere zu kommen.

Wer weiß? Es könnte möglicherweise jemandem das Leben retten.

Du

Danke, Murray! Viel Glück auf dem Weg zum Promistatus!

ÜBER DAS GESUNDHEITSZEUGNIS REDEN
Alle Bedingungen: Hängt von früheren Entscheidungen abHängt von früheren Entscheidungen abHängt von früheren Entscheidungen abHängt von früheren Entscheidungen abAktiver Auftrag: Was versteckt ist, wird gefunden werden
Du

Wie geht es Ihnen, Murray? Ich habe eine Frage an Sie…

Antwort

Schießen Sie los…

Du

Sie sagten, Sie hätten in einer Feldküche gearbeitet. Haben Sie also ein Gesundheitszeugnis? Ich muss das für meinen Bericht wissen.

Antwort

Natürlich. Sonst hätte ich niemals in der Küche arbeiten können.

Antwortmöglichkeiten

LÜGEN UND DAS ZEUGNIS NEHMEN (-1.000 Rufpunkte)
Ansehen >= 1.000
Du

Ich muss es für das Ministerium kopieren.

Antwort

Hmmm… So etwas höre ich zum ersten Mal… Nun ja, Sie sind der Verwalter. Sie werden wohl wissen, was Sie tun. Hier, bitteschön.

Vergessen Sie nicht, es zurückzugeben! Dieser Job ist alles, was ich noch habe.

Ansehen-1.000

Andernfalls
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Ich glaube Ihnen nicht, Hector. Ich werde Ihnen mein Gesundheitszeugnis auf keinen Fall geben.

KONVERSATION BEENDEN
ÜBER DAS GESUNDHEITSZEUGNIS REDEN
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Hector! Wo ist mein Gesundheitszeugnis? Sie sagten, Sie würden es sich nur leihen. Geben Sie es mir zurück!

Du

Welches Gesundheitszeugnis? Ich erinnere mich nicht, mir etwas von Ihnen geliehen zu haben…

Antwort

Was? Sie hinterhältiges Arschl… Ich werde beim Veteranenauschuss Beschwerde über Sie einlegen!

Du

Hören Sie auf rumzuschreien! Sie sind nicht mehr in der Armee. Außerdem wird Sie die Polizei holen, wenn Sie sich weiter so verhalten.

Antwort

Schmoren Sie in der Hölle, Sie Beamtenschwein!

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Du

Hallo, Murray.

Antwort

Sie können mich mal, Sie Betrüger!

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