Hallo.
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KLAUS BEGRÜSSEN
Hallo, Klaus. Wie geht es Ihnen?
Gut. Und selbst?
Gerne würde ich Ihnen zum Geburtstag gratulieren, Hector, aber in Anbetracht der Neuigkeiten, möchte ich Ihnen mein tiefstes Beileid aussprechen.
Ich hätte Sie nie auf 85 geschätzt. Sie sehen viel jünger aus!
Klaus, das Problem ist, dass ich nicht einmal 65 bin!
Was? Aber… wie konnte ich da falsch liegen?
Sie lagen nicht falsch, Klaus. Das Ministerium liegt falsch.
Oh! Also werden die Ihre Einträge anpassen und Sie haben noch eine Menge Zeit, bevor Sie in das schreckliche Euthanasie-Zentrum müssen!
Wer weiß? Vielleicht gibt es das in ein paar Jahren schon nicht mehr. Ich bin mir sicher, dass es sich hier nur um eine temporäre Maßnahme handelt!
In unserer Welt ist nichts beständiger als temporäre Lösungen.
Das Ministerium für Fürsorge hat angerufen. Sie sagen, dass die Einträge korrekt sind.
Und selbst wenn Ihnen bewusst werden würde, dass sie einen Fehler begangen haben, gäbe es kein Eingeständnis…
Denn der große Staat und der weise Anführer machen keine… ähh… Mein Gott, Hector, tut mir leid!
Keine Sorge. Es ist mein Leben und mein Problem. Sie haben selbst genug um die Ohren.
Wir können nur beten, dass jemand im Ministerium Kaffee über die Unterlagen schüttet, auf denen Ihr Alter oder das ihrer Kinder festgehalten wurde.
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NACH DEM GEBÄUDE FRAGEN
Mir ist bekannt, dass dieses Gebäude einst Ihrer Familie gehörte. Wie war das?
Es gehörte nicht einfach nur meiner Familie - mein Urgroßvater und sein Sohn haben es gebaut!
In seiner Blütezeit war es wunderschön! Ich erinnere mich noch an die Orangenbäume, die Obstgarten blühten…
Leider ist von der damaligen Schönheit nichts mehr übrig. Das Ministerium hat den Obstgarten schon vor langer Zeit zubetoniert.
NACH DEM WETTER FRAGEN
Wie ist das Wetter?
Schrecklich! Ich habe die Sonne schon seit Wochen nicht mehr gesehen.
Das spiegelt irgendwie unser Leben wieder, nicht wahr?
NACH SEINER FAMILIE FRAGEN
Erzählen Sie mir von Ihrer Familie, Klaus.
Wie Sie bereits wissen, heißt meine Frau Maria. Sie ist Lehrerin für Literatur. Unsere Tochter Zlata ist sechs Jahre alt. Wir suchen bereits nach einer Schule für sie.
Allerdings wird das Ministerium möglicherweise eine Zwangszuweisung einführen, was bedeutet, dass sie wohl auf die nächstgelegene Schule für patriotische Erziehung gehen muss.
Mehr Familie habe ich nicht. Zumindest niemanden, der nicht im Gefängnis sitzt.
Tut mir leid. Ich wollte keine schlechte Stimmung verbreiten.
Ahhh… Ich bin Volkswirt im Finanzministerium und habe Zugriff auf eine Vielzahl von Statistiken.
Vor kurzem wurde vermerkt, dass jeder Bürger Verwandtschaft im Gefängnis hat…
… oder in einem Arbeitslager… oder Verwandte, die exekutiert wurden.
Übrigens wurde die Abteilung, die diese Entdeckung machte, aufgelöst und alle Beteiligten wanderten ins Gefängnis - ausgenommen der Oberaufseher. Ich glaube, der ist mit einer wichtigen Persönlichkeit verwandt.
Und Sie, Hector? Haben Sie Familie?
Ja, ich habe einen erwachsenen Sohn, aber der lebt weit weg. Er hilft beim Bau einer Eisenbahn im Norden.
Es dauert sechs Monate, bis ihn meine Briefe erreichen, wenn sie überhaupt ankommen. Viel höre ich von ihm nicht.
Aber zumindest lebt er und sitzt nicht im Gefängnis.
Das freut mich.
NACH SEINER ARBEIT FRAGEN
Sie sind ein Volkswirt?
Ja, und zwar ein guter. Schon als Kind liebte ich Zahlen. Es ist der perfekte Job für mich!
Manchmal erwische ich mich allerdings dabei zu denken, dass die Menschen meine statistisch erhobenen Daten mit Skepsis betrachten.
Was meinen Sie?
Wussten Sie, dass auf ein Neugeborenes vier getötete Soldaten kommen?
Oder dass unsere Wirtschaft auf der Unterstützung des Ministeriums und auf ausgelagerten Dienstleistungen basiert?
Diese Menschen produzieren nichts Anderes als neue Gesetze und Anordnungen. Und das sage ich, obwohl ich selbst im Ministerium angestellt bin.
Oder wie wäre es hiermit: 30 % unserer Arbeiter stecken im Gefängnis und weitere 10 % sind mit der Überwachung dieser Gefängnisse beschäftigt…
Klaus, es gab eine Zeit, da hätte ich einfach nur genickt und diese Informationen festgehalten.
Aber jetzt… Ich glaube kaum, dass ich noch länger als ein paar Wochen hier sein werde. Geben Sie mir einen Rat…
Teilen Sie diese Informationen mit niemandem. Wenn Sie es doch tun, werden sie Sie holen.
Ach du meine… Mir war nicht klar, dass ich…
Sie haben genug gehört. Ich verstehe. Behalten Sie es für sich und alles ist gut.
NACH SEINER ARBEIT FRAGEN
Ich warte auf ein offizielles Dokument mit der neuen Position.
Wissen Sie wo?
Nein, aber ich bin ein Spezialist und glaube kaum, dass es ein Problem geben wird.
Das Ministerium für Zuweisung hat gesagt, dass ich gut Geld zählen kann, weil ich gelernter Volkswirt bin.
Vielleicht haben Sie einen Platz im Schatzamt.
FRAGEN, WAS ER MÖCHTE
Was möchten Sie?
Ich würde Sie gerne um etwas bitten, wenn ich darf.
Schießen Sie los.
Zlata wird bald sechs Jahre alt. Ich würde gerne eine Party für sie veranstalten!
Seitdem sie das Feuerwerk am Tag der weltweiten Freude sah, hört sie nicht mehr auf davon zu reden und will mehr sehen!
Können Sie mir Feuerwerk besorgen?
Ich werde sehen, was ich tun kann.
FEUERWERK ÜBERGEBEN
Bitteschön! Seien Sie vorsichtig!
Ich hoffe, die Qualität ist gut.
Unglaublich! Sie haben Feuerwerk besorgt!
Danke, Hector!
Ich arbeite noch daran…
Wissen Sie, das Ministerium hat erst vor kurzem das Verbot für Feuerwerk aufgehoben.
ÜBER DIE UNFRUCHTBARKEIT SEINER FRAU REDEN
Klaus, ich habe herausgefunden, dass Zlata nicht ihr leibliches Kind ist…
Hector, aus Respekt vor Ihrem Alter, werde ich meine Stimme nicht gegen Sie erheben…
Aber ich möchte Sie bitten, sich um Ihre eigenen Angelegenheiten zu kümmern! Sie bedeutet uns genauso viel, wie Kinder ihren leiblichen Eltern! Wir haben so lange versucht, ein eigenes Kind zu bekommen…
Ich will eigentlich gar nicht darüber reden! Vergessen Sie es einfach! Und erwähnen Sie es ja nie wieder!
ÜBER DEN UNFALL REDEN
Ich war bestürzt, als ich von dem Autounfall erfuhr, Klaus! Wie geht es Ihrer Tochter?
Sie schwebt in Lebensgefahr, aber sie hat noch Überlebenschancen. Sie benötigt eine Knochenmarkspende.
Momentan sammeln wir das Geld für die Operation. Aber was den Spender angeht…
ÜBER ZLATAS ZUSTAND REDEN
Wie geht es Zlata?
Sie schwebt in Lebensgefahr. Wenn doch auch nur die kleinste Chance bestünde, ihre leiblichen Eltern zu finden…
Ich wäre bis an mein Lebensende dankbar, Hector.
ÜBER ZLATAS ZUSTAND REDEN
Wie geht es ihr?
Nicht gut. Sie braucht so schnell wie möglich einen Arzt…
ÜBER ZLATAS ZUSTAND REDEN
Wie geht es Zlata?
Sie ist gestorben. Mein Gott, das ist unerträglich! Eltern sollten ihre Kinder nicht begraben müssen!
Ich… Ich mache mir Sorgen um Maria… Sie steht am Rande eines Nervenzusammenbruchs.
FRAGEN, WAS ER MÖCHTE
Haben Sie gehört, dass meine Tochter von einem Auto angefahren wurde? Was für eine Tragödie.
Ich brauche Ihre Hilfe. Sie benötigt eine Kochenmarkspende. Der Arzt sagt, dass nur leibliche Verwandte als Spender infrage kommen.
Wo liegt dann das Problem? Können Sie das nicht für Ihr Kind tun?
Nun ja, wir haben Zlata adoptiert und so ganz legal war das nicht.
Also können wir ihre richtigen Eltern nicht auf normalem Wege ausfindig machen.
Ich hatte ja keine Ahnung! Wie kann ich helfen?
Wenn Sie doch nur Ihre Kontakte nutzen könnten, um ihre echten Eltern zu finden…
Ihr Chef, Bruno Hempf, half bei der Adoption. Und jetzt bekommen wir keinen Termin mehr bei ihm…
Ich kann nichts versprechen, Klaus, aber ich werde es versuchen.
FRAGEN, WAS ER MÖCHTE
Wussten Sie, dass unsere Tochter von einem Auto angefahren wurde?
Es tut mir leid, dass ich Sie angeschrien habe. Ich brauche Ihre Hilfe. Sie ist doch unser geliebtes Kind…
Wenn Sie ihre Beziehungen spielen lassen könnten, um ihre leiblichen Eltern zu finden, hätte sie vielleicht eine Chance zu überleben.
Ihr Chef, Bruno Hempf, half bei der Adoption. Und jetzt bekommen wir keinen Termin mehr bei ihm…
Ich kann nichts versprechen, Klaus, aber ich werde es versuchen.
IHM VON BRUNO HEMPFS ANGEBOT ERZÄHLEN
Haben Sie Neuigkeiten für mich, Hector? Haben Sie mit Bruno gesprochen?
Ja, aber sein Angebot wird Ihnen nicht gefallen…
Die Informationen rückt er nicht ohne Bezahlung raus.
Wie viel will er?
Er will kein Geld.
Er will eine Nacht mit Ihrer Frau…
WAS? Wie kann er es wagen! Ich werde diesen fetten Mistkerl umbringen! Maria wird das nicht tun! Es muss einen anderen Weg geben, nicht wahr?!
Es tut mir leid, Hector. Ich muss mit meiner Frau sprechen.
IHM VON BRUNO HEMPFS ANGEBOT ERZÄHLEN
Haben Sie Neuigkeiten für mich, Hector? Haben Sie mit Bruno gesprochen?
Ja, aber sein Angebot wird Ihnen nicht gefallen…
Die Informationen rückt er nicht ohne Bezahlung raus.
Wie viel will er?
Geld! Viel Geld! 150.000 $, um genau zu sein!
Was? Ist er wahnsinnig? Dieser gierige Saftsack! Hier steht ein Kinderleben auf dem Spiel!
Ich bin nur der Überbringer der Nachricht, Klaus.
Tut mir leid, Hector. Ich bin einfach nur schockiert, mit welcher Leichtigkeit Menschen Profit aus dem Leid eines Kindes schlagen können.
Ich werde das Geld besorgen. Ich glaube zumindest, dass ich das kann. Sagen Sie dem fetten Mistkerl, dass ich das Geld bis morgen habe.
Seien Sie vorsichtig, Klaus.
FRAGEN, WAS PASSIERT IST
Was wollen Sie?
Es ist vorbei, Hector. Ich habe versucht, das Geld auf der Arbeit zu stehlen, aber ich wurde erwischt.
Ich habe doch gesagt, Sie sollen vorsichtig sein! Wie kommt es, dass Sie nicht im Gefängnis sitzen?
Das habe ich dem jahrelangen Dienst im Ministerium zu verdanken - ich verfüge über gute Beziehungen. Bei einigen Leuten hatte ich noch etwas gut.
Sie haben mein Verbrechen unter den Tisch gekehrt, aber meinen Job habe ich verloren.
Aber noch ist nicht alles verloren. Hempf wird dieser Umstand nichts ausmachen.
Er wollte, dass sein Neffe den Posten bekommt.
Ich habe ihm das Geld gegeben. Jetzt sind Sie dran.
DANN FINDEN SIE HERAUS, WER ZLATAS ELTERN SIND - UND ZWAR SCHNELL!
IHM VON BRUNO HEMPFS ANGEBOT ERZÄHLEN
Haben Sie Neuigkeiten für mich, Hector? Haben Sie mit Bruno gesprochen?
Ja, aber sein Angebot wird Ihnen nicht gefallen…
Die Informationen rückt er nicht ohne Bezahlung raus.
Was will er?
Er will, dass sein Neffe Ihren Job bekommt. Wenn Sie kündigen, gibt er Ihnen die gewünschten Informationen.
Verdammt! Ich kenne seinen Neffen. Vor einem Monat kam er auf der Suche nach Arbeit zu uns.
Als Volkswirt wäre er total nutzlos! Er kann nicht einmal Zwei und Zwei zusammenzählen!
Das Wirtschaftsministerium ist eine Vetternwirtschaft. Kein Wunder, dass unsere Wirtschaft wie ein gekentertes Schiff absäuft.
Wie soll ich bloß meine Familie versorgen?
Klaus, damit Sie Ihre Familie überhaupt versorgen können, müssen Sie sie erst einmal retten.
Sie haben recht, Hector! Nachdem wir Zlata gerettet haben, werde ich einen neuen Job finden.
Ich bin bereit, diesem Blutsauger zu sagen, dass ich meinen Job im Austausch für die Informationen aufgebe.
Es tut mir leid, Klaus…
Bitte entschuldigen Sie sich nicht, Hector. Sie haben schon mehr für uns getan als alle Beamten zusammen.
IHM ERZÄHLEN, WER ZLATAS LEIBLICHE ELTERN SIND
Ich habe die Infos, die Sie brauchen. Zlatas leibliche Eltern sind Jacob und Luiza Manishek.
Aber… Wie ist das möglich?
Die Wahrscheinlichkeit, dass sie im gleichen Haus leben, ist verschwindend klein. Ich könnte sie für Sie ausrechnen?
Was rede ich da eigentlich? Und wieder einmal stehen wir vor einer unmöglichen Aufgabe… Unsere Tochter ist das verstorbene Kind der Manisheks…
Ich werde zu ihnen gehen und ihnen die Wahrheit sagen.
Ich hoffe, dass sie helfen werden.
IHM ERZÄHLEN, WER ZLATAS LEIBLICHE ELTERN SIND
Ich habe die Infos, die Sie brauchen. Zlatas leibliche Eltern sind Jacob und Luiza Manishek.
Aber… Wie ist das möglich?
Die Wahrscheinlichkeit, dass sie im gleichen Haus leben, ist verschwindend klein. Ich könnte sie für Sie ausrechnen?
Was rede ich da eigentlich? Und wieder einmal stehen wir vor einer unmöglichen Aufgabe… Unsere Tochter ist das verstorbene Kind der Manisheks…
Ich werde zu ihnen gehen und ihnen die Wahrheit sagen.
Ich hoffe, dass sie helfen werden.
FRAGEN, WAS ER MÖCHTE
Was wollen Sie?
Jacob Manishek hat sich die Geschichte über Zlata angehört und mich dann aus seinem Apartment geschmissen! Bitte reden Sie mit ihm, sonst wird Zlata sterben!
Wir zählen schon die Stunden, die sie noch zu leben hat!
Sie braucht so schnell wie möglich einen Spender, aber Manishek hört mir nicht einmal zu…
Ich werde es versuchen, Klaus.
ÜBER DIE MANISHEKS REDEN
Ich habe gemischte Gefühle, Hector…
Es tut mir leid, dass wir Zlata nur durch das Leid guter Menschen bekommen habe.
Aber Sie müssen verstehen, dass wir ihnen das Kind nicht weggenommen haben. Sie wurde uns auf legalem Wege zugewiesen…
Zugewiesen? Wie ein Sack Zucker?
Wie soll das legal gewesen sein?
Sie haben recht. Wir mussten ein paar Umwege gehen.
Aber das auch nur, weil wir so weit unten auf der Warteliste standen.
Wenn wir gewusst hätten, dass sie den Manisheks das Kind wegnehmen und ihnen erzählen, es sei gestorben, wären wir nie so weit gegangen.
Ich glaube nicht, dass Sie ganz ehrlich sind, Klaus, nicht einmal mit sich selbst.
JA! Verdammt nochmal! Wir hätten sie auch sonst genommen!
Zlata… Sie hat uns gerettet… Sie hat unsere Ehe gerettet… Sie gab uns einen Sinn!
Ich weiß nicht, wie wir ohne sie leben sollen.
Verschwinden Sie, Hector.
FRAGEN, WAS ER MÖCHTE
Ich bin außer mir! Wie konnte sie nur?
Wie konnte sie unsere Tochter retten, nur um sie uns wieder wegzunehmen? Wir haben sie großgezogen! Das ist Diebstahl!
Es tut mir leid, das zu hören. Aber Klaus, Sie hören sich an, als hätten Sie Zlata in einem Laden gekauft.
Vielleicht wird sie dort glücklich sein…
Was wollen Sie damit sagen, Hector?!
Wie kann unsere Tochter mit einem Fremden glücklich sein?!
Selbst wenn sie ihre leibliche Mutter ist, wir sind ihre Eltern!
Und wir werden unser ganzes Leben lang unglücklich sein…
ÜBER LUIZA MANISHEKS TOD REDEN
Ich weiß nicht, was ich sagen soll… Das ist schrecklich…
Ein echter Alptraum…
VON MARIAS TREFFEN MIT HEMPF ERZÄHLEN
Ich fürchte, ich habe schlechte Neuigkeiten, Klaus.
Ich wurde gebeten, es geheim zu halten, aber aus Respekt vor Ihnen, kann ich das nicht tun.
Was ist passiert?
Im Austausch für Informationen über Zlatas leibliche Eltern, fordert Bruno eine Nacht mit Maria.
Ihre Frau hat sich an Bruno Hempf gewendet, um eure Tochter zu retten.
Sind Sie wahnsinnig? Was reden Sie denn da?!
Es ist wahr. Und das war auch nicht das erste Mal.
Maria hatte das Gleiche gemacht, als ihr versuchtet ein Kind zu adoptieren, damit ihr nicht warten musstet.
Hector, ich bin ein anständiger Mensch, also werde ich meine Hand nicht gegen einen alten Mann erheben…
Aber Sie sprechen lieber mit Ihrem Arzt, damit er Ihnen andere Medikamente gibt. Die Pillen, die Sie schlucken, lassen Sie halluzinieren.
Ich werde jetzt gehen. Und diesen Schwachsinn möchte ich mir nicht noch einmal anhören!
NACH GELD FRAGEN
Wie lagert man am besten eine große Menge Geld, Klaus?
Ich habe keine Ahnung.
Ich habe kein Geld und somit auch keine Schwierigkeiten, es zu verstauen.
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Bewohner
Klaus SchimmerEhemaliger Besitzer des Apartmentkomplexes
Klaus SchimmerEhemaliger Besitzer des Apartmentkomplexes
