Entschuldigung! Tut mir leid, dass ich Sie so überfalle, aber ich dachte, ich hätte…
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Entschuldigung! Tut mir leid, dass ich Sie so überfalle, aber ich dachte, ich hätte gesehen, wie ein Gefangener in den nächsten Waggon gebracht wurde, als wir am Bahnhof standen!
Ist das wahr? Werden hier Gefangene transportiert?
Ich bin vermutlich nicht befugt, Ihnen das zu beantworten.
Das müssen Sie nicht, ich hab's kapiert! Wie grauenhaft! Wir, die ehrlichen Bürger, müssen in einem Zug mit Staatsfeinden fahren.
Ich bin so besorgt! Werden sie wenigstens bewacht?
Sie haben nichts zu befürchten, gnädige Frau. Es gibt zwei Beamte, die einen Gefangenen bewachen.
Gut, das beruhigt mich etwas. Aber wissen Sie, diese Kriminellen können viel gefährlicher sein, als sie aussehen.
Der Gefangene sah für mich nicht gefährlich aus. Sie sollten sich wirklich keine Sorgen machen.
Wissen Sie, was er getan hat? Was, wenn er eine Art Spion oder Mörder ist?
Nein, gnädige Frau, ich weiß nichts darüber.
Dann muss er ein besonders gefährlicher Gewohnheitsverbrecher sein! Sonst würden sie es nicht geheim halten!
Das glaube ich nicht, gnädige Frau ...
Du meine Güte! Was machen wir jetzt? Er wird uns alle umbringen!
Beruhigen Sie sich, gnädige Frau, Ihnen wird nichts passieren ...
Wenn ich nur sicher wüsste, dass er kein Mörder ist, hätte ich nicht so viel Angst.
Gut, ich werde versuchen herauszufinden, weswegen er verhaftet wurde.
Würden Sie das wirklich für mich tun? Ich danke Ihnen!
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