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Wo bleibt bloß dieser verdammte Bus?

Dialogzeilen

Keine Sorge, Kim. Herr Schmolke wird sicher gleich kommen.

Pssst! Doch nicht auf offener Straße! Wenn die Nachbarn euch hören!

Dann geht Kim alleine.

Sabine, wir gehen.

Ich bleibe und sorge dafür, dass deine Mutter nicht ins Gefängnis muss.

Kim ist zu Besuch gewesen.

Wir müssen sie zurückbringen, sonst werden wir verhaftet.

Tochter und Ehemann begehen Republikflucht - da können Alexander und ich froh sein, wenn sie uns nicht gleich an die Wand stellen!

Kim, wir müssen weg.

Du weißt, Kim kann nicht anders.

Geh, mein Schätzchen. Herr Schmolke wird dich über die Grenze bringen.

Hör doch auf mit den scheiß Nachbarn, Mama!

Hier geht es um mein Leben und nicht darum, was die scheiß Leute über dich denken!

Das Ministerium wird Alex und mich abholen. Sie werden uns unterstellen, dass wir eingeweiht waren.

Wie kann man so verdammt oberflächlich sein?

Du zwingst mich, die Menschen zu denunzieren, die ich liebe!

Aber ich verstehe nicht, warum du dich nicht ein bisschen besser einfügen kannst.

Kim, bitte!

Sabine, bitte!

Bitte beruhigt euch!

Ihr zerstört unsere Familie! Wie soll ich mich da beruhigen?

Ihr beide werdet es hier ohne uns leichter haben.

Ich liebe dich.

Lebewohl, Sabine.

Du lässt mich hier mit einem behinderten Kind alleine zurück?

Kim ist nun mal wie sie ist, sie kann sich nicht besser einfügen. Und das weißt du.

Sabine, bitte lebe wohl. Lass es dir gut gehen.