Wegen des Werkzeugs, das ich Ihnen bringen sollte.
Dialogzeilen
Wegen des Werkzeugs, das ich Ihnen bringen sollte.
Haben Sie welches? Das wäre ja wundervoll!
Hier ist passendes Werkzeug.
Noch nicht.
Oh, vielen Dank, junger Mann. Sie sind ein Schatz!
Das ... äh ... war doch nichts!
Jetzt muss ich nur noch herausfinden, wie ich es damit reparieren kann ...
Oh weh, und ich dachte, meine größte Sorge sei es, das Telefon reparieren zu müssen ...
Wo ist Ihre Tochter?
Ich muss los.
Und dann kann ich endlich wieder meine Tochter anrufen, ach, ich freu mich so!
Dürfte ich Sie fragen, wo sich Ihre Tochter aufhält, wenn Sie nur telefonisch erreichbar ist?
Ich möchte Sie jetzt nicht weiter stören. Ich hoffe, es wird alles klappen und Sie sprechen bald wieder mit Ihrer Tochter.
Vielen lieben Dank, junger Mann. Ich werde meiner Helen heute von einem liebreizendem Hausverwalter erzählen, der mich gerettet hat.
Ich ... äh ....
Wissen Sie, sie ist weit weg ... Sagen wir, weit außerhalb, wenn Sie wissen was ich meine, junger Mann.
Sagen Sie bloß, Ihre Tochter hat sich in die Föderation der Staaten abgesetzt?
Ja, vor zwei Jahren ist sie in mit einem Arbeitsvisum in die Föderation und drüben geblieben.
Natürlich, äh, Ihr Geheimnis ist bei mir sicher.
Keine Angst, junger Mann. Meine Tochter ist weit außerhalb, ich kann Sie beide nicht verkuppeln.
Außerhalb? Sie meinen in der Föderation der Staaten?
Wenn ich meine Helen nicht bald höre, komme ich um vor Sorge!
Soll ich das für Sie übernehmen?
Ach was,! Ich habe in meinem Leben schon ganz andere Dinge
Ich vermisse sie sehr.
Ich hoffe, Sie behalten diese Information für sich, junger Mann!
Es tut mir leid, ich bin noch nicht dazu gekommen.