Was für ein schöner Tag, oder?
Dialogzeilen
Was für ein schöner Tag, oder?
Sie sehen gestresst aus. Atmen Sie doch ein paar Mal tief ein und aus. Das hilft mir immer!
Ich ... ja. Ich bräuchte einen Gefallen von Ihnen.
Meine Tochter Kim ist in ein Umerziehungslager gebracht worden.
Gibt es eine Möglichkeit, sie dort wieder herauszuholen?
Ist das Ihr Ernst?
Eigentlich schon.
Eigentlich nicht.
Frank, Mann, Mann, Mann! Dafür müsste ich ja die Regeln brechen!
Es geht ihr schlecht, sie ist sehr unglücklich dort.
Aber jemanden aus so einem Lager zu holen - das ist ja auch nicht richtig, oder?
Aber für Sie, Frank, für Sie höre ich mich mal um!
Danke, Stephen! Vielen, vielen Dank!
Frank, Frank, Frank. Sehr gefährlich.
Selbst für mich.
Aber dann müssen Sie auch etwas für mich tun, Frank!
Worum geht es?
Selbstverständlich!
Hauptsache, Kim kommt aus diesem Lager raus!
Frank, das kann ich Ihnen doch jetzt noch nicht sagen!
Aber so funktioniert das Spiel nun mal.
Eine Hand wäscht die andere.
Ich denke, wir verstehen uns, oder?
So machen wir es!
Gutes Gespräch, Frank!
Einverstanden!
Ich weiß nicht ...
Wie Sie wollen, Frank! Es liegt bei Ihnen.
Aber sollten Sie ihre Meinung ändern, dann zögern Sie nicht, mich darauf anzusprechen!
Aber natürlich doch!
Wenn ich dafür darauf vertrauen kann, dass ich jederzeit auf Sie zählen kann?
Kann ich das? Auf Sie zählen? Jederzeit?
Ich weiß nicht ...
Ihre Entscheidung, Frank!
Aber denken Sie dabei auch an Ihre Tochter, Frank!
Natürlich!
Hauptsache, Kim kommt aus dem Lager!
Gut, so machen wir es.
Gutes Gespräch, Frank!
Ich habe es mir nochmal überlegt. Könnten Sie mir doch mit meiner Tochter Kim helfen?
Darf ich Sie kurz etwas fragen, Stephen?
Ach Frank, es macht mich sehr traurig, das zu hören.
Und das ist alles nur ein Missverständnis! Sie ist gar nicht wirklich lesbisch!
Sie ist ja noch so jung.
Und gefährlich, Frank!
So, das ist viel besser, oder? Kann ich jetzt etwas für Sie tun?
...
*klick*
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*klick*
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Ich, äh, ja. Es tut mir leid, aber es ist wirklich dringend.
Ich, äh, nein, das würde ich natürlich nie von Ihnen verlangen.
Und was soll ich für Sie tun?
Natürlich! Alles, was Sie wollen, Stephen.
Natürlich, Stephen. Ich bin einverstanden!
Das kann ich nicht tun, Stephen! Ich weiß ja gar nicht worum es da geht.
Nun... So lange Sie mir nicht sagen, worum es dabei genau geht, kann ich Ihre Hilfe doch nicht annehmen.
Alles, was Sie wollen, Stephen.