Und jetzt reißt sie uns mit in den Abgrund.
Dialogzeilen
Und jetzt reißt sie uns mit in den Abgrund.
Mama könnte dadurch ihre Stelle verlieren!
Das wird nicht passieren!
Sie macht das nicht mit Absicht.
Dann wäre auch mein Studium futsch!
Das war ja klar! Du verteidigst Kim jedes einzelne Mal.
Du siehst nicht Mal, was sie unserer Familie antut!
Na, da bin ich mal gespannt, Vater!
Hast du etwa vor, mit dem Finger zu wackeln und "du, du, du" zu sagen?
Ich denk mir was aus.
Das wird Kim auch nicht mehr ändern. Dafür ist es zu spät.
Benimm dich!
Ach, ist doch alles egal.
Ich hoffe es, Vater! Um Mamas Willen.
Ich biege das gerade.
Es liegt nicht an Kim.
Natürlich liegt es an Kim. An wem soll es denn sonst liegen?
Das will ich hoffen. Damit Mama ihre Stelle nicht verliert.
Ach ... ich weiß doch auch nicht.
Alex, hat deine Mutter schon mit dir gesprochen?
Und ich die Belobigung bei den Pionieren!
Und nenn' mich nicht Alex!
Warum? Worum geht es?
Wir haben ein Problem. Wir sollen eine furchtbar hohe Geldstrafe bezahlen.
Ich verstehe. Warum müssen wir denn so eine hohe Strafe bezahlen?
Und im Moment wissen wir nicht wie wir das machen sollen.
Wegen Kim.
Spielt keine Rolle.
Ich dachte einfach, du solltest das wissen.
Sag doch einfach, dass es wegen Kim ist.
Glaubst du, ich weiß das nicht?
Immer muss sie irgendeinen Mist bauen.
Das wird nicht passieren, Alexander. Dafür werde ich sorgen.
Deine Schwester möchte das nicht. Kim ist ... Kim hat es auch nicht leicht.
Ich lasse mir etwas einfallen. Ich verspreche es.
Nicht in dem Tonfall, junger Mann!
Alex, ich verspreche: ich bringe das in Ordnung.
Das liegt doch nicht an Kim, Alex!
Deine Schwester ist da leider in etwas hineingeraten.
Das ist egal, Alex. Wir müssen sie eben bezahlen.