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So kämst du deiner Mutter ein wenig entgegen.

Dialogzeilen

So kämst du deiner Mutter ein wenig entgegen.

Deine Mutter und du, ihr müsst bitte wieder miteinander sprechen.

Kannst du ihr nicht ein bisschen entgegenkommen?

Man kann Mutter nicht "ein bisschen entgegenkommen", Dad.

Es gibt nur zwei Wege: den Sabine-Schwarz-Weg oder den falschen Weg.

Sie hasst mich. Sie hasst alles, was ... was ich bin.

Was meinst du damit?

Sie hasst dich nicht.

Deine Mutter steht als Pionierleiterin unter großem Druck.

Kannst du deine Haare ändern?

Kannst du andere Kleider anziehen?

Bitte geh nicht mehr auf Demos!

Bleib einfach, wie du bist!

Ich, ... Paps ... ich ... ich muss dir was sagen.

Ich habe keine Zeit.

Sprich dich aus!

Okay, Dad. Aber du darfst es nicht Mutter sagen. Die tickt sonst völlig aus.

Ich denke nicht dran, Dad! Mutter denkt nur an sich.

Danke, Dad. Ich wusste, dass du zu mir hältst.

Das kann ich dir nicht versprechen, Schätzchen.

Wenn es die Familie betrifft, dann muss es Sabine auch wissen.

Ich verstehe nicht, warum du so viel Vertrauen zu ihr hast, Dad!

Außer Alex und ihrer Karriere ist ihr doch niemand wichtig!

Das stimmt nicht!

Sabine muss viel arbeiten.

Sie würde mich sofort verpfeifen, wenn ihr das etwas bringen würde.

Seit ich meine Stelle im Ministerium verloren habe, ist alles nicht mehr so einfach. Das weißt du doch.

Das Haus ist weg, das Geld stimmt nicht mehr ...

Die Freunde schauen uns nicht mal mehr an ...

Vielleicht kannst du ihr das ein wenig anrechnen?

Aber nein, Kim! Sie versucht, uns durch eine schwierige Situation zu bringen.

Was wolltest du denn sagen?

So ist es nicht, Kim.

... mir ist eine Sohle vom Schuh gefallen, Dad.

Und das sollte ich vor deiner Mutter verheimlichen?

Deshalb muss sie auf ihren Ruf jetzt sehr aufpassen. Und auf unseren!

Was meinst du damit, Kim? Du bist doch großartig!

Sie hasst dich nicht, Schätzchen. Wie kommst du darauf?

Könntest du vielleicht deine Frisur ein bisschen ändern?

Könntest du nicht mal einen hübschen Rock anziehen?

Vielleicht bleibst du mehr zuhause und gehst einfach nicht mehr auf Demos?

Aber ich finde dich so gut, wie du bist, Kim. Bitte, bleibe du selbst!

Jetzt habe ich echt keine Zeit, Kim. Geht das auch später?

Du kannst mir alles sagen, Kim. Sprich dich aus!

Schatz, das stimmt doch nicht. Du bist ihr auch wichtig.

Ihre Arbeit ist Sabine sehr wichtig. Was ist daran falsch?

Was wolltest du mir denn eigentlich anvertrauen, Kim?