Sie haben mich kriminell genannt. Von Ihnen höre ich mir nichts mehr an.
Dialogzeilen
Sie haben mich kriminell genannt. Von Ihnen höre ich mir nichts mehr an.
Bitte, Herr Schwarz - bitte melden Sie mich nicht dem Ministerium.
Gerne doch, Herr Schwarz. Was gibt es denn?
Sie sollten mir aber besser zuhören!
Wie bitte? Der Brief sollte Kim gelten?
Es ist mir peinlich, Ihnen schon wieder eine merkwürdige Frage stellen zu müssen, aber es geht nicht anders.
Ich weiß ja nicht ...
Ich habe da so Brief von Ihnen gefunden.
Ich fand einfach nie die richtigen Worte.
Sie haben Ihn vermutlich nie abgeschickt?
Ich verspreche Ihnen auch: wenn Sie mich nicht melden, ziehe ich bei nächster Gelegenheit aus.
Wieso kennen Sie meine Briefe? Waren Sie in meiner Wohnung? Sie Spitzel!
Und unser Land hätte etwas, auf das es stolz sein könnte!
Frau Feinbein, in diesem Brief habe ich gelesen, dass Sie ... sie lieben eine Frau?
Bitte denken Sie darüber nach, ja?
Aber Sie erfüllen definitiv den Nonkonformitäts-Paragraphen!
Ich, äh. Sie haben den Brief doch gelesen, oder?
Falls es Sie beruhigt: ich habe den Brief wirklich nie abgeschickt.
Kim ist ein großartiger Mensch. Und ihre Augen lassen mich träumen.
Ich fürchte schon, Herr Schwarz ...
Kim ist sehr sensibel. Und sie liebt Sie sehr.
Und auf diese Weise kann ich dem Großen Anführer doch trotzdem dienen!
Ich - ja, ich dachte, das wüssten Sie.
Sie sind also eine Homosexuelle?
Wie bitte? Sie haben meiner Tochter einen homosexuellen Liebesbrief geschrieben?
Was fällt Ihnen ein, meine Tochter in Ihre ... diese Sache ... hineinzuziehen?
Aber ich möchte trotzdem diesen Wettbewerb gewinnen! Ich übe so hart!
Ich weiß. Und der Große Anführer schätzt kein nonkonformes Verhalten.
Tut mir leid, dass Sie das so entsetzt.
Haben Sie einen Moment Zeit für mich?
Und Kim wird mich nie wieder sehen.
Ich denke darüber nach.
Also ging es bei der Verliebtheit von der sie sprachen um eine ... Frau?