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Sicher doch. Und ich brauche den unterschriebenen Abholschein.

Dialogzeilen

Sicher doch. Und ich brauche den unterschriebenen Abholschein.

Sie da! Ich brauche jetzt wirklich das Dokument für Herrn Müller!

Hier kommt täglich Post an. Die will verteilt werden.

Hier ist Ihr verdammter Abholschein! Geben Sie mir jetzt die Post?

Geben Sie mir sofort das Dokument für Herrn Müller! Sonst beschwere ich mich über Sie!

Sie wissen doch: "Der gute Arbeiter ist seiner Arbeit immer einen Schritt voraus."

Jetzt machen Sie mal halblang, Herr Schwarz.

Sie glauben doch wohl nicht ernsthaft, dass das schon alles war?

Und Sie haben offenbar den Sechser im Lotto gezogen: Sie dürfen diese freudvolle Arbeit erledigen.

Eins nach dem anderen. Erst muss ich den Abholschein in aller Ruhe kontrollieren.

Wollen Sie mich wirklich dazu auffordern, die Vorschriften zu ignorieren?

Und falls Sie das gefälscht haben, fällt das nicht auf mich, sondern auf Frau Beinert zurück.

Also, dann gehen wir doch mal die Liste durch:

Denn dann könnte ich mich über Sie beschweren.

Und vergessen Sie nicht Ihren Abholschein.

Und bitte machen Sie den Weg frei. Ich habe hier eine verantwortungsvolle Aufgabe zu erfüllen.

Frau Beinerts Unterschrift ... die ist so unleserlich, dass ich sie kaum erkennen kann ...

Also beschaffen Sie sich endlich einen offiziellen Abholschein.

Wenn Sie mich ständig stören, dauert es noch länger.