Oh, gern, Herr Schwarz. Was gibt es denn? Sie sehen so grimmig aus.
Dialogzeilen
Oh, gern, Herr Schwarz. Was gibt es denn? Sie sehen so grimmig aus.
Oh, wirklich? Hm, ich habe auch ein ernstes Thema, das ich besprechen möchte.
Ich weiß, dass Sportler oft großem Druck ausgesetzt sind ...
... und Sie besonders, weil Sie ja Ihre große Niederlage wieder wett machen möchten ...
Ich verstehe also durchaus, wenn Sie da bestimmte Substanzen nehmen müssen, um fit zu bleiben.
Herr Schwarz, was wollen Sie damit andeuten?
Geben Sie Kim Drogen?
Sie nehmen Drogen!
Ich - Kim - Drogen?
Drogen? Ich?
Ich - Herr Schwarz, was für ein Vorwurf!
Ich bin vermutlich die einzige Profi-Sportlerin in unserem schönen Land, die sich nicht dopen lässt!
Wie kommen Sie nur darauf?
Ich, äh, also, ich dachte ...
Ich habe Drogen in den Sachen meiner Tochter gefunden.
Und Kim verbringt so viel Zeit mit Ihnen.
Und da dachten Sie, ich würde das Zeug verkaufen?
Äh - ja.
Jetzt hören Sie mal zu, Herr Schwarz.
Eine sehr liebe ... Sportlerkollegin ... ist durch eine Überdosis Amphetamine an einem Schlaganfall gestorben.
Ich hatte sie sehr, sehr gern.
Und Ihre Tochter Kim, die habe ich auch ... sehr gern.
Ich habe Kim sogar dazu geraten, mit dem Gras aufzuhören!
Ich würde niemals - niemals, hören Sie? - Drogen nehmen oder jemandem geben!
Schon gar nicht Ihrer Tochter! Und jetzt lassen Sie mich in Ruhe.
Frau Feinbein, geben Sie meiner Tochter Kim vielleicht Drogen?
Sie bringen Drogen in mein Haus! Das ist kriminell und muss sofort aufhören!