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Nun ja, seit deinem ... Fehler ... im Ministerium können wir wohl froh sein, dass du nicht im Gefängnis sitzt.

Dialogzeilen

Nun ja, seit deinem ... Fehler ... im Ministerium können wir wohl froh sein, dass du nicht im Gefängnis sitzt.

Alles Bestens!

Wir schaffen das!

Geht so.

Meine Kollegen zerreißen sich das Maul über uns. Die warten nur auf unseren nächsten Fehler.

Ach, Frank. Alex kämpft in der neuen Schule. Er braucht die Unterstützung seines Vaters.

Ich verspreche es.

Diese Familie könnte ein paar gute Nachrichten gebrauchen.

Ich werde es versuchen.

Danke, Frank. Es ist gut, zu hören, dass ich nicht die einzige bin, die an die Zukunft dieser Familie denkt!

Wie geht es Kim?

Was macht die Arbeit?

Kim ist schwierig. Kim ist immer schwierig. Du musst dich mehr kümmern.

Da ist noch etwas ...

Ich wurde zu mächtig.

Spekulieren bringt uns nicht weiter.

Ich habe dir doch gesagt - ich bin unschuldig!

Ich war ein Sündenbock.

Wie macht sich Alexander?

Ich wurde jemandem gefährlich.

Das macht nur Sinn, wenn das ganze Ministerium durchsucht worden wäre.

Es muss einen anderen Grund geben.

Immobilienvergabe ist ein wichtiges Feld ...

Nein, nicht wirklich. Ich bin ja immer nett zu allen. Es gab keine Konflikte.

Immerhin hast du deine Pioniergruppenleitung noch. Und wir haben die Kinder.

Mir geht es gut. Immerhin steht man als Hausverwalter nicht so in der Schusslinie wie im Ministerium.

Schatz, wir bekommen das hin. Ich verspreche es.

All die Anschuldigungen; und jetzt der Abstieg vom Beamten im Ministerium zum Hausmeister ...

Ich versuche alles, was ich kann, Sabine. Ich hoffe, es reicht.

Hast du dich in der letzten Zeit mal mit Kim unterhalten?

Kommst du mit den Kolegen auf der Arbeit gut zurecht?

Ich wünschte, ich könnte dir darauf eine zufriedenstellende Antwort geben, Sabine.

Vielleicht musste jemand belastendes Material verschwinden lassen und hat es mir untergeschoben.

Wie geht es Alexander mit den Hausaufgaben? In der alten Schule kam er ja gut zurecht.

Vielleicht bin ich jemandem auf die Füße getreten. Das passiert schon mal.

Im Ministerium kommt man schnell unter die Räder. Aber nie ohne Grund.