Niemals!
Dialogzeilen
Niemals!
Genau. Ich sehe, wir verstehen uns.
Und ich habe immer mal wieder Penizillin. Im Land herrscht eine Knappheit an Antibiotika.
Ich weiß nicht, wer Ihnen das erzählt hat, aber das ist Unsinn.
Jeder im Haus kennt Sie. Sie haben Grund, mit allen zu sprechen.
Sie haben doch gute Kontakte, oder?
Wie interessant!
Ja, wir verstehen uns.
Vielleicht finden Sie ja einen Käufer für das Penizillin...?
Was hat das mit mir zu tun?
Naja, man hört da so Sachen. Sie sollen Waren besorgen können.
Waren, die sonst schwer zu bekommen sind ...
Was würde wohl geschehen, wenn die Staatspolizei zufällig eine Hausdurchsuchung anordnen sollte?
Würde man dann nicht das Penizillin in Ihrer Wohnung finden ...?
Sie verdammter ...!
Wissen Sie was ...? Ich hätte da eine Idee, von der wir alle etwas hätten ...
Hier ist der Beweis!
Sie werden bezahlen, Hermann!
Verstehe.
So muss es sein.
Wieso bereichern? Ich helfe den Menschen!
Ich schaffe das Zeug ins Land! Und dafür darf ich mich ja wohl bezahlen lassen, oder?
Das ist Ihr Beweis? Ein leerer Karton?
Die Polizei würde einen gewissen Karton finden.
Sie haben gar nichts in der Hand! Hauen Sie ab!
Na und?
Man würde einen Karton finden, in dem sich mal Penizillin befunden hat, oder etwa nicht?
Vergessen Sie es. Ich bereichere mich nicht an der Not dieser Menschen!
Interessant ... Davon würden wirklich alle Seiten profitieren.
Aha. Dann hat man mich wohl falsch informiert.