Profil

Na gut.

Dialogzeilen

Na gut.

Auf keinen Fall!

Und wie sieht es aus? Sind Sie bereit zu spielen?

Denken Sie aber bloß nicht, ich würde Sie gewinnen lassen!

Was für eine Partie. Sie geben einen würdigen Mitspieler ab!

Und wenn ihre Haltung so einfach ins Wanken gerät, was passiert dann, wenn sich jemand ein bisschen mehr Mühe gibt?

Aber bevor ich Sie meinen Auftragsgebern melde, reden wir mal Klartext.

Sie haben ihm etwas untergeschoben! Geben Sie es endlich zu! Das sind Sie ihm schuldig!

Er war mein Freund!

Ich war es!

Wir wissen, dass es Kräfte im Ministerium gibt, die Bullhauser loswerden wollten.

Diesen miesen Feiglingen zittern schon bei der kleinsten Reform die Knie!

Ich habe hier ein paar Zigarren. Die guten aus dem Ausland. Die machen wir uns an.

Dann noch diesen teuren Tropfen: Der Sherry, an den man so schwer herankommt. Wenn Sie verstehen.

Also, ich weiß nicht so recht. Das hört sich alles ganz schön verboten an ...

Haben Sie sich doch nicht so, Frank! Das macht die Sache doch erst spannend!

Und Ihre Frau wird bestimmt nicht schlecht staunen, wenn Sie auch mal ein bisschen Geld mit nach Hause bringen!

Sie sind so ein richtiger Mitläufer. Ein durch und durch kaputter Kerl.

Ich ... ähm ... also ... heißt das wir spielen nicht?

Hören Sie sich mal selbst zu! Natürlich spielen wir nicht und rauchen und trinken dabei den verbotenen Kram aus dem Ausland.

Es war Ernst Müller.

Und jetzt verlassen Sie meine Wohnung, bevor ich mich vergesse!

Wenn ich Sie schon zu einem solchen Verhalten überzeugen konnte, was passiert dann, wenn sich jemand mal ein bisschen mehr Mühe gibt?

Aber ich habe sie fast davon überzeugen können, nicht wahr?

Zum Beispiel, um Sie dazu zu motivieren, einem alten Freund in den Rücken zu fallen?

Zum Beispiel, um Sie dazu zu motivieren, einem alten Freund in den Rücken zu fallen?

Ich kann nicht ...

Und Sie stellen sich momentan aus lauter Bequemlichkeit auf die falsche Seite.

Große Änderungen kommen! Unsere Welt ist im Umschwung!

Ich kann wirklich nichts sagen ...

Ihrer Familie wird es noch viel schlechter gehen, wenn der Staat in die falschen Hände fällt!

Na gut. Wenn Sie es so sagen, dann bin ich wohl dabei ...

So etwas würde ich ihm niemals antun ... Das müssen Sie mir glauben!

Ernst ... Ernst Müller. Er hat mir den Auftrag gegeben!

Ich kann Ihnen das nicht sagen, es ist zu gefährlich.

Ich kann Ihnen das wirklich nicht sagen! Denken Sie doch an meine Familie!