Na dann.
Dialogzeilen
Na dann.
Ich würde Ihnen gerne ein paar Fragen stellen ...
Was wollen Sie, Schwarz?
Ach nichts.
Ich mache eine Umfrage.
Hören Sie auf, neugierig zu sein! Meine Arbeit geht Sie nichts an.
Oh. Hm, schade.
Für wen machen Sie das?
Für Stephen Huberts.
Für Lotte Altmann.
Oh. Natürlich. Schießen Sie los!
Also:
Wie viele Fälle haben Sie?
Woran arbeiten Sie gerade?
Reden Sie mit vielen Kollegen?
Fünf.
Sind Sie irre? Nein! Aber Frau Altmann sollte das wissen.
Mit so wenigen wie möglich.
Und das sind circa?
Zwei bis drei.
War es das?
Sehr gut, vielen Dank.
Ja
Nein
Ich komme später noch mal wieder.
Gehen Sie mal in Abteilung III. Da werden Sie sicher so einige dieser Reformer finden.
Ich beantworte keine Fragen für Stephen Huberts.
Oh, äh, wie schade.
Schönen Tag.
Schon gut.
Ach, vergessen Sie es. Ich war nur neugierig.
Ich mache eine Erhebung über die Auslastung der Kollegen. Darf ich Ihnen ein paar Fragen stellen?
Stephen Huberts hat mich beauftragt.
Lotte Altmann hat mich beauftragt.
An wie vielen Fällen arbeiten Sie gerade?
Arbeiten Sie zufällig gerade an Reformprojekten?
Mit wie vielen Kollegen müssen Sie am Tag kommunizieren?
Ja, das war alles, was ich wissen wollte.
Noch nicht ganz.
Äh ... mir ist es entfallen. Ich denke, das wars!