Kim, ich habe mit Friederike Feinbein gesprochen.
Dialogzeilen
Kim, ich habe mit Friederike Feinbein gesprochen.
Das können wir natürlich nicht zulassen ...
Ich glaube dir, dass du die Drogen nicht von ihr hast.
Denn wenn die Staatspolizei nicht vollständig davon überzeugt ist, dass du keine Ahnung davon hattest, dann halten sie dich auch noch für nonkonform.
Aber Kim - ich habe Briefe gefunden. Liebesbriefe.
... sie ist eben in meinem Alter ...
Frau Feinbein hat sie geschrieben - an dich.
...
Die entsetzliche Wahrheit ist: Frau Feinbein ist homosexuell.
Du darfst sie nicht wieder sehen! Das bringt dich in Gefahr.
...
Und das Eiskunstlaufen bedeutet ihr so viel!
Du weißt, was das bedeutet:
Aber du weißt, was dann passiert!
Der Tatbestand der Nonkonformität ist ein schwerwiegender Vorwurf. Dafür kann man in die Minen kommen.
Ihre Karriere ist dann auch vorbei.
Und wenn die Staatspolizei das mitbekommt, und sieht, dass auf den Briefen dein Name steht ... dann denken sie auch ... Dinge ... von dir.
... sie hat mich verstanden.
Hast du Frau Feinbein auch ... Briefe geschrieben ..., Kim?
Man steckt sie in ein Umerziehungslager. Oder in die Minen!
Bitte melde sie nicht bei der Staatspolizei, ja?
Es ist besser so, Kim, glaube mir. Sonst kommt doch noch jemand auf die Idee, dich mit diesen Homosexuellen in einen Topf zu werfen.
Aber du hast der Feinbein keine Briefe geschrieben, nicht wahr?
Ich ... ich habe ihr ... keine Briefe geschrieben.
Ach, Kim. Eigentlich muss ich sie melden.
Ich bin nur traurig, dass ich jetzt niemanden mehr zum ... Reden ... habe.
Nein, Papa.
Ruhe dich etwas aus, Kim.
Rike ... Frau Feinbein ... ist ... ich fand sie ... nett ...
Aber warum weinst du denn, Kim?
Ich wusste es! Das ist sehr, sehr gut, Kim!
Ich denke darüber nach.