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Ja, ich werde es Ihnen geben.

Dialogzeilen

Ja, ich werde es Ihnen geben.

Sie hätten es mir gleich beim ersten Verdacht sagen müssen!

Ich glaube, sein Gesundheitszustand verschlechtert sich.

Es gibt ein ausländisches Medikament namens Zidovudin. Es ist aber schwer zu bekommen.

Bitte - ich weiß nicht, an wen ich mich sonst wenden soll!

Ich höre mich um.

Das wird nicht leicht.

Ich rede ja normalerweise nicht über anderer Leute Privatsachen. Aber in diesem Fall ...

Herr Pranger hat eine Immunschwäche - ich vermute, es ist dieses AIDS.

AIDS ist sehr ansteckend. Sie könnten es bereits selbst haben.

Wie bitte? Und das sagen Sie mir erst jetzt?

Wie entsetzlich! Was ist denn, wenn ich es tatsächlich auch habe?

Ich ... ja, hätte ich. Aber ich war mir nicht sicher ... und man will die Nachbarn ja auch nicht in Verruf bringen.

Können Sie es mir verschaffen, Herr Schwarz?

Wie ... wie geht es denn Peter gesundheitlich gerade?

Und können Sie ihm das Medikament noch mal besorgen?

Aber er hat mir nicht mal gesagt, dass er krank ist und mich anstecken könnte.

Vielleicht steht mir auch ein bisschen Egoismus zu.

Bitte machen Sie sich keine übertriebenen Hoffnungen.

Ich habe es eigentlich für Herrn Pranger besorgt.

Ich weiß nicht, ob ich das Medikament besorgen kann.

Das wird teuer.

Nur den Selbstkostenpreis.

Nichts.

Ich gebe es Ihnen zum Selbstkostenpreis. Ich habe [var=questVariables.specialNeeds_med_price]$ bezahlt.

Es war teuer und schwierig. Das macht [var=questVariables.specialNeds_FranksPrice]$.

Aber natürlich bekommen Sie das Geld von mir.

Ich werde mir für den Rest des Studiums nur noch Wassersuppe leisten können.

Ist schon in Ordnung. Ich bin froh, wenn ich Ihnen helfen kann.

Das ... das ist wahnsinnig großzügig, Herr Schwarz. Vielen Dank!