Ja, ich habe das Penizillin.
Dialogzeilen
Ja, ich habe das Penizillin.
Alfred geht es noch schlechter.
Oh, Herr Schwarz! Das ist wunderbar! Wenn ich nicht schon verheiratet wäre, würde ich Sie jetzt küssen.
[var=questVariables.hotcommodity_penizillin_price]$
Nein, leider nicht.
Ich bitte Sie, beeilen Sie sich! Ich weiß nicht, wie lange mein kleiner Alfred das noch durchhält!
[var=questVariables.hotcommodity_magnus_share]$
Ich schenke es Ihnen.
Uff. Das ist viel mehr als ich gedacht habe. Aber was bleibt mir übrig?
Das ist fair. Danke Herr Schwarz, vielen Dank!
Sie sind ein Engel, Herr Schwarz! Vielen, vielen Dank!
Herzlichen Dank, Herr Schwarz! Das werde ich Ihnen nie vergessen! Ich muss mich nun rasch um Alfred kümmern.
Das tut mir so leid!
Haben Sie das, worum ich Sie gebeten habe?
Das ist ja selbstverständlich.
... und noch etwas für das Risiko, das ich eingehen musste.
Oh ... ja, ich verstehe. Wie viel ist das Risiko denn wert?
Was bin ich Ihnen schuldig?
Ich bräuchte [var=questVariables.hotcommodity_penizillin_price].
Haben Sie Ihrem Kind schon mal beim Leiden zusehen müssen, ohne etwas tun zu können?
Glauben Sie mir: es gibt nichts Schlimmeres im Leben!
Trotzdem danke!
Ich wollte mich erkundigen, wie es um Alfred steht.
Machen Sie sich keine Sorgen, Frau Weckert! Ich konnte eine ganze Flasche Penizillin für Ihren Sohn besorgen.
Nun ja ... das Ganze war nicht gerade billig. Sie müssten mir also meine Auslagen erstatten ...
Ich habe leider noch kein Penizillin auftreiben können, Frau Weckert.
Ich muss das Penizillin selbst noch bezahlen. Deshalb bräuchte ich [var=questVariables.hotcommodity_magnus_share] von Ihnen.
Frau Weckert, ich habe selbst Kinder. Ich möchte nur, dass Ihr Sohn wieder gesund wird!