Ich mache mir Sorgen um Kim, Frank.
Dialogzeilen
Ich mache mir Sorgen um Kim, Frank.
Mehr als sonst?
Du bist nicht ihr Freund, Frank.
Sie ist in dem Alter.
Da hast du recht.
Frank, glaube mir - etwas ist anders mit Kim.
Meinst du? Sie wirkt irgendwie ... anders ... auf mich.
Nein. Wie gesagt, ich mache mir Sorgen.
Ich habe einen schlimmen Verdacht.
Ich befürchte, dass unsere Tochter Drogen nimmt.
Kim geht es gut.
Kim? Niemals!
Meinst du wirklich?
Sabine, so dumm ist Kim nicht. Wie kommst du überhaupt darauf?
Ich kenne die Fachliteratur, Frank. Die Zeichen sind alle da.
Warum glaubst du mir nie, wenn es um Kim geht?
Distanziertheit, Stimmungsschwankungen, manchmal ist sie kaum ansprechbar ...
Warum denn?
Du bist ihr Vater. Und Väter erziehen ihre Kinder.
Aber ganz sicher bist du nicht. Und was sollen wir jetzt tun?
Ich guck mal, was sich tun lässt.
Du musst ihr Zimmer durchsuchen, Frank.
Sie wirkt plötzlich so in sich gekehrt und abwesend.
Wenn sie von jemand anderem erwischt wird, geht sie ins Gefängnis.
Was heißt denn "dieses Mal"?
Ich schau mal, was sich tun lässt.
Wir müssen Gewissheit haben, ob Kim Drogen nimmt, Frank.
Das kann ich nicht!
Und du bist den ganzen Tag zuhause, während Kim in der Schule ist.
"Dieses Mal" ist es anders.
Gut anders?
Wenn sie das mitbekommt, hasst sie mich für immer!
Naja, du findest ständig etwas an ihr, das dich stört.
Oh, abwesender als sonst?
Sie ist in der Pubertät, Sabine. Ist das nicht normal?
Wenn du es so formulierst, Sabine ... vielleicht hast du recht.
Aber warum denn, Sabine? Kim geht es doch gut!
Meine Kim? Das kann nicht sein. Sie würde niemals Drogen nehmen!
Kim - Drogen? Bist du dir sicher, Sabine?
Ach so? Warum denn dieses mal?
Ich kann doch nicht ihr Zimmer durchwühlen!