Ich habe Sie beobachtet.
Dialogzeilen
Ich habe Sie beobachtet.
Ach, Herr Schwarz! Bitte tun Sie das nicht!
Frau Weckert, ich weiß ja nicht ...
... ich versuch's.
... ich überlege es mir.
... das kann ich nicht.
Danke, Herr Schwarz! Bloß den Pass! Dann packen wir das Nötigste und sind weg!
Dann müssen Sie doch verstehen, was ich wegen der Kinder durchmachen muss.
Bitte, tun Sie das nicht! Denken Sie an meine Kinder!
Ich benötige bloß einen Pass mit Ausreisegenehmigung, in dem meine Kinder mit aufgeführt sind.
Sie haben versucht, sich und Ihren Kindern falsche Ausweise zu beschaffen.
Sie wissen, dass ich Sie dafür beim Ministerium melden muss?
Ich will doch nur die Kinder in Sicherheit bringen.
Mein Mann - Klaus - er ist bereits vor Wochen verhaftet worden.
Wir sind von zu Hause weggegangen, damit sie uns nicht auch mitnehmen.
Der Große Anführer sagt ja immer, man muss "die Nester des Widerstands" zerschmettern.
Aber meine Kinder wollen doch nur eine Zukunft! Sie wollen lernen, und vielleicht mal studieren.
Aber mit einem Vater im Arbeitslager werden sie hier in der Größten Union nie an einer Uni zugelassen.
Mein verdammter Mann mit seinen Träumen von einem gerechten Land!
Jetzt müssen wir fliehen.
Ich weiß nicht, was ich sagen soll. Das ist Republikflucht. Das muss ich melden.
Sonst mache ich mich mitschuldig.
Herr Schwarz, nehmen Sie sich ein Herz!
Meine Kinder können doch nichts für die Taten ihres Vaters.
Sie arbeiten doch im Ministerium!
Können Sie nicht den Pass besorgen? Dann sind Sie uns auch ganz sicher los.
Sie verstehen - das ist nicht ungefährlich. Und auch ich habe Familie.
Bitte, melden Sie uns nicht! Und falls Sie diesen Pass besorgen können, wäre ich sehr dankbar.
Selbst wenn ich wollte - ich kann Ihnen nicht helfen.
Ich werde Sie melden müssen.
Ich will doch nur das Land verlassen.
Dann sind wir doch keine Gefahr mehr!
Alles, was ich brauche, ist dieser Pass!
Einer der Fälscher meinte, im Ministerium käme man leicht an Pässe.
Da sei wohl eine Mitarbeiterin manchmal unachtsam.
Dann sehen Sie uns nie wieder!
Sie haben versucht, sich und Ihrem Kind falsche Ausweise zu beschaffen.
Ich will doch nur Ida in Sicherheit bringen.
Aber mein Kind will doch nur eine Zukunft! Sie möchte lernen, und vielleicht mal studieren.
Aber mit einem Vater im Arbeitslager wird sie hier in der Größten Union nie an einer Uni zugelassen.
Mein Kind kann doch nichts für die Taten ihres Vaters.
Ich benötige bloß einen Pass mit Ausreisegenehmigung, in dem Ida mit aufgeführt ist.
Dann müssen Sie doch verstehen, was ich, was ich wegen Ida durchmachen muss.
... ich kann es versuchen. Wenn Sie hier den Kopf unten halten.
Ich muss darüber nachdenken, Frau Weckert.
Ich habe auch Familie, Frau Weckert.