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Ich habe immer zu tun, Schwarz.

Dialogzeilen

Sind Sie immer noch an dem großen Reformpaket dran?

Aber im Augenblick versuche ich, einen Arzttermin für meinen Vater zu vereinbaren.

Oh, ist er doll krank?

Ja, leider. Die Ärzte sind sich uneinig. Besonders die Unklarheit macht meiner Frau und mir zu schaffen.

Aber Sie sind sicher nicht gekommen, um über meinen Vater zu sprechen.

Ja. Bei dem Dieb muss es sich um jemanden handeln, der sehr verzweifelt ist.

Denn die Reform ist ja bereits fertig und wird bald umgesetzt.

Genau! Ich bekomme aber noch einen ganz anderen Verdacht.

Was sehr dumm wäre - denn sie geschieht ja mit explizitem Wohlwollen des Großen Anführers.

Und es waren glücklicherweise auch völlig unwichtige Dokumente.

Wer macht denn sowas?

Aber Sie verstehen jetzt, dass mich Ihre Schnüffelei misstrauisch. Macht.

Sie sollten die Nase da besser nicht reinstecken, Schwarz.

Und das wäre ja ein Missverständnis mit fatalen Folgen, oder?

Ja, das wollen wir natürlich nicht. Vielen Dank, Herr Kreinert!

Während der Arbeitszeit?

Unmöglich!

Leider doch. Es gibt immer Rückständige, die die Zeichen der Zeit nicht lesen können.

Was hat er denn, der Arme? Ist es sehr schlimm?

Denken Sie, dass Sie während der Arbeitszeit einfach gehen können?