Herr Schwarz, Sie müssen mir helfen!
Dialogzeilen
Herr Schwarz, Sie müssen mir helfen!
Man ist so kurz davor, uns zu finden! Ich flehe Sie an!
Frau Weckert, was ist denn los? Sie sind ja ganz aufgelöst!
Sagen Sie mir einfach was Sie brauchen und machen Sie sich um mich keine Sorgen, Frau Weckert.
Seit... seit mein Sohn gestorben ist...
Ich darf meine Kinder nicht verlieren, nicht nach allem was wir gemeinsam durchgemacht haben.
Ich werde nicht noch ein Kind verlieren. Schon gar nicht an den Staat.
Das würde ich nicht überleben.
Alfred und Ida sollen ein schönes Leben haben.
Aber ich bringe Sie in eine unmögliche Situation.
Doch. Ich kann Sie einfach nicht darum bitten. Ich muss gehen.
Es war eine dumme Idee. Es tut mir leid.
Das ist ja furchtbar! Wie ist es denn passiert?
Er hatte eine Lungenentzündung und niemand konnte ihm helfen.
Ich kann nicht auch noch meine Tochter verlieren. Ich muss etwas tun.
Sie können das nicht wissen, aber mein Sohn ist gestorben.
Sie erinnern sich an meinen Sohn Alfred?
Natürlich. Der Junge mit dem schlimmen Husten. Wie geht es ihm?
Er ist gestorben.
Und ich dachte ... Sie haben uns ja schon einmal geholfen.
Als Alfred so krank war. Deshalb dachte ich ...
Wie furchtbar! Es tut mir so leid, dass ich nicht helfen konnte.
Es ist nicht Ihre Schuld. Aber ...