Hallo? Wer da?
Dialogzeilen
Hallo? Wer da?
Ich natürlich, Herr Schwarz. Wer sonst?
Ich, äh, ich höre!
Schwarz, es ist so weit.
Das Paket muss ausgeliefert werden.
Welches Paket?
An wen?
Das Paket, Schwarz!
Das Paket, für das Sie einkaufen gegangen sind?
Das Sie hüten sollten wie Ihren Augapfel?
Ah, das Paket! Ich verstehe!
Sie haben einen ausländischen Gast in Ihrem Wohnhaus.
Lukas Schmolke.
Was soll ich damit machen?
Bringen Sie Schmolke dieses Paket.
Alles klar.
Er weiß Bescheid?
Nein, er ... weiß noch nichts von seinem Glück.
Nein. Sie müssen Schmolke dazu motivieren, das Paket auf die Bühne des Konzertes seiner Band zu platzieren.
Ach, nicht?
Äh, ich? Wie soll ich das machen, wenn er noch gar nichts davon weiß?
Denken Sie sich etwas aus, Schwarz.
Aber hören Sie mir genau zu:
Es ist von IMMENSER Bedeutung, dass Schmolke dieses Paket ausliefert.
Also motivieren Sie ihn entsprechend.
Egal wie!
Sonst werde ich Sie dafür verantwortlich machen, Schwarz! Verstanden?
Verstanden
Ich ... nein.
Ich schaffe das.
Das wollte ich hören, Schwarz.
Versagen Sie nicht!
*klick*
Sie hängen doch an Ihrer Karriere, Schwarz. Oder?
Natürlich.
Ich kann nicht.
Wie bitte? Ich glaube, ich höre nicht richtig.
Ich kümmer mich drum.
Und was immer sich in dem Paket befindet ...
Ich mache das nicht!
Ihre Entscheidung.
Die Zeit läuft.
*klick*
Sie läuft ihnen davon.
Äh, welches Paket noch mal?
Ich verstehe. An wen soll es ausgeliefert werden?
Na, da wird er sich ja freuen!
Weiß er davon?
Natürlich. Ich habe verstanden.
Ich ... ich kann das nicht tun.
Ich, äh, natürlich.
Ich, äh, ja, natürlich. Aber ich kann den Herrn Schmolke nicht erpressen.