Frau Pinkert, Sie wirken so niedergeschlagen.
Dialogzeilen
Frau Pinkert, Sie wirken so niedergeschlagen.
Ich bin niedergeschlagen!
Also wirklich, junger Mann. Da hatte ich mir mehr von Ihnen erhofft.
Darf ich Sie ablenken?
Alles wird gut.
Wie bitte, Herr Schwarz? Wenn Ihre Tochter für immer fort wäre, würden Sie dann auch sagen "Ach das wird schon wieder?"
Verschwinden Sie jetzt bitte!
Passen Sie auf, ich habe etwas, das Sie auf andere Gedanken bringen wird.
Kennen Sie den Witz?
Ich kenne da eine gute Geschichte ...
Wie nennt man einen studierten Bauern?
Frau Pinkert, ich lenke Sie jetzt mit einer Geschichte ab.
Das lenkt mich doch nicht davon ab, dass ich vielleicht nie wieder mit meiner Tochter reden kann.
Finden Sie das wirklich witzig?
Oh, entschuldigen Sie, ich dachte, ich könnte irgendetwas tun.
Schauen Sie in mein Gesicht ...
...
Was tun Sie da?
Ich weiß Ihre Mühe zu schätzen. Machen Sie sich keinen Kopf um mich, Herr Schwarz.
Im Ministerium erzählte man sich früher oft eine Geschichte von einem Mann, der geklont wurde, um die Arbeiter zu ersetzen.
...
Äh ... Ich dachte, ich könnte Sie mit einer Grimasse ablenken.
Verrückt! Und warum erzählen Sie mir dies?
Und dann hatte es fast eine neue Religion gegeben, über diese Klone!
Hm ... nicht wirklich. Ich möchte nur mit meiner Tochter sprechen.
Einen Ackerdemiker ... Haha!
... Aha?
Äh ... na ja ... ich dachte, es bringt Sie vielleicht zum Schmunzeln.
Hier ist das Werkzeug.
Ach, jetzt doch? Warum sagen Sie denn das nicht gleich?
Ich habe nun doch ein Werkzeug finden können. Hier, nehmen Sie es!
Haben Sie vielen Dank, junger Mann!
Mein Telefon ist immer noch kaputt und ich kann meine Tochter nicht erreichen.
Dann will ich mich mal gleich um die Reparatur kümmern.
Kann ich Ihnen dabei behilflich sein?
Ich habe in meinem Leben schon ganz andere Dinge repariert.
Wenn Sie meinen.
Danke, Herr Schwarz.
Ich muss einfach ein bisschen von meiner Rente sparen und werde mir davon ein neues Telefon kaufen.
Das wird zwei, drei Jahre dauern. Und bis dahin muss ich den Gürtel eben enger schnallen.
Und Sie haben mir nicht geholfen.
Ist es noch immer wegen Ihrer Tochter?
Ja, junger Mann. Stellen Sie sich vor: Es ist immer noch weil ich meine Tochter, die ich seit Jahren nicht mehr sehen kann ...
... nun nicht mal mehr anrufen kann.
Haben Sie eine weitere tolle Idee, wie Sie mich ablenken wollen, anstatt mir einfach ein Werkzeug zu bringen, damit ich mir selbst helfen kann?
Ach, das wird schon wieder, Frau Pinkert.