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Frau Pinkert, Sie wirken so niedergeschlagen.

Dialogzeilen

Frau Pinkert, Sie wirken so niedergeschlagen.

Also wirklich, junger Mann. Da hatte ich mir mehr von Ihnen erhofft.

Darf ich Sie ablenken?

Alles wird gut.

Wie bitte, Herr Schwarz? Wenn Ihre Tochter für immer fort wäre, würden Sie dann auch sagen "Ach das wird schon wieder?"

Passen Sie auf, ich habe etwas, das Sie auf andere Gedanken bringen wird.

Kennen Sie den Witz?

Ich kenne da eine gute Geschichte ...

Frau Pinkert, ich lenke Sie jetzt mit einer Geschichte ab.

Das lenkt mich doch nicht davon ab, dass ich vielleicht nie wieder mit meiner Tochter reden kann.

Oh, entschuldigen Sie, ich dachte, ich könnte irgendetwas tun.

Schauen Sie in mein Gesicht ...

Ich weiß Ihre Mühe zu schätzen. Machen Sie sich keinen Kopf um mich, Herr Schwarz.

Im Ministerium erzählte man sich früher oft eine Geschichte von einem Mann, der geklont wurde, um die Arbeiter zu ersetzen.

Äh ... Ich dachte, ich könnte Sie mit einer Grimasse ablenken.

Und dann hatte es fast eine neue Religion gegeben, über diese Klone!

Äh ... na ja ... ich dachte, es bringt Sie vielleicht zum Schmunzeln.

Hier ist das Werkzeug.

Ich habe nun doch ein Werkzeug finden können. Hier, nehmen Sie es!

Mein Telefon ist immer noch kaputt und ich kann meine Tochter nicht erreichen.

Ich muss einfach ein bisschen von meiner Rente sparen und werde mir davon ein neues Telefon kaufen.

Das wird zwei, drei Jahre dauern. Und bis dahin muss ich den Gürtel eben enger schnallen.

Ja, junger Mann. Stellen Sie sich vor: Es ist immer noch weil ich meine Tochter, die ich seit Jahren nicht mehr sehen kann ...

Haben Sie eine weitere tolle Idee, wie Sie mich ablenken wollen, anstatt mir einfach ein Werkzeug zu bringen, damit ich mir selbst helfen kann?