Frank Schwarz, hallo?
Dialogzeilen
Frank Schwarz, hallo?
Tuut. Tuut. Tuut.
Papa?
Kim, bist du das? Schön, von dir zu hören! Wie geht es dir?
...
Kim? Bist du da?
...
Sag doch was!
Geht es dir gut?
Papa ...
Bitte, hol mich hier raus.
Warum denn?
Geht's dir nicht gut?
So schlimm kann es doch nicht sein, oder?
Ist es so schlimm?
... Papa, ich muss hier raus.
Ich geh hier kaputt.
Ich hole dich da raus.
Du musst da jetzt durch.
Ich setze hier alle Hebel in Bewegung.
Es kann gar nicht mehr lange dauern!
Es ist besser für dich, wenn du versuchst, dich ein bisschen anzupassen.
Und wenn man dir dort vielleicht helfen kann, nicht mehr lesbisch zu sein.
Warte es nur ab, dann sitzen wir alle zusammen am Esstisch und lachen darüber.
...
... ich kann nicht mehr ...
Oh ja! Bitte versuch das!
Schätzchen, ich helfe dir.
Okay, Paps.
Rufst du an, wenn du etwas weißt?
Na klar, Kim. Ich melde mich.
Okay. Ich bleibe in der Nähe des Telefons, ja?
Tschüss, Papa!
...
Ich ...
...
Vielleicht kann einer meiner Kontakte veranlassen dich früher zu entlassen.
Mal sehen. Ich melde mich wenn ich etwas erreicht habe.
Reiß dich zusammen, Kim!
...
In Ordnung, Paps.
Na siehst du? Es geht doch!
Tschüss, Paps.
... ich ...
Paps, bitte ...
Du wirst dich schon noch daran gewöhnen, normal zu sein.
So wie wir alle.
Entschuldige, dass ich angerufen habe.
Du hältst bestimmt noch ein wenig durch, oder?
... ich versuch's.
Du musst da leider durch ...
Warum denn? Was machen sie denn dort mit dir?
Aber Schatz, was ist denn? Behandeln sie dich schlecht?
Halte noch ein bisschen aus, Schätzchen.
Kim, wir haben doch darüber geredet.
Ich höre mich mal um. Ich kenne ja eine Menge Leute.
Kim, so geht das nicht. Du musst dich anpassen.
Ich weiß, Kim, Schatz. Aber versuche es bitte ...