Frank, du musst mit Kim reden.
Dialogzeilen
Frank, du musst mit Kim reden.
Du hast sicher recht, Sabine. Ich rede mal mit Kim.
Warum? Machst du dir immer noch Sorgen über ihr Verhalten?
Vielleicht fühlt sich sich von dir etwas abgelehnt?
Ja, genau deswegen! Es muss sich etwas ändern.
Aber das ist es, was ich an euch beiden so liebe.
Wenn sie so weitermacht, landet sie im Gefängnis.
Sie versaut sich ihr ganzes Leben, und unseres gleich mit!
Das mache ich gern, Schatz.
Sie ist noch jung!
Ich kann einfach nicht mehr, Frank. Kim wird bockig, sobald ich sie nur anschaue.
Du kritisierst sie zu viel.
Oh. Hm ... meinst du?
Jetzt ist Kims Verhalten meine Schuld?
Nein, Schatz. Es ist einfach ... kompliziert.
Vielleicht kannst du trotzdem mal mit ihr reden. Über ihren ... Stil.
Sie ist jung und beginnt, sich in der Welt zu orientieren.
Sie muss sich mehr anpassen. Die Kleidung. Das Metall im Gesicht. Die Haare!
Und Erwachsene müssen sich an diese Regeln halten.
Und schlussendlich auch um unsere Familie.
... Ich hatte früher auch immer Schwierigkeiten mit meiner Mutter ...
Sie muss lernen, dass diese Gesellschaft Regeln hat.
Hier geht es um das Leben unserer Tochter.
Als Eltern sind wir verpflichtet, ihr das beizubringen. Ja, das ist Kritik.
Vielleicht ist sie weniger dickköpfig als ihre Mutter.
Kim hat einen Dickkopf. Den hat sie von dir.
... vielleicht bin ich wirklich etwas hart zu ihr.
Sabine, Schatz, ich glaube, du bist ein bisschen hart mit ihr.
Vielleicht fühlt sie sich von dir zu stark kritisiert?