Faru Harschberger, wie geht es Ihnen?
Dialogzeilen
Faru Harschberger, wie geht es Ihnen?
Hat sich für Ihr ... Problem ... haben Sie eine Lösung gefunden?
Nein, Herr Schwarz. Es hat sich keine "Lösung" für mein "Problem" gefunden.
Solche Dinge lösen sich nicht von alleine, wissen Sie.
Aber keine Sorge, ich werde tun, was die Gesellschaft von mir verlangt.
Ich werde das Kind bekommen.
Ich werde der Nation einen Jungen schenken, der dann im nächsten Krieg fallen darf.
Oder ein Mädchen, das ihr Glück in der Mutterschaft finden darf, um unserer Großen Nation noch mehr junge Männer zu schenken.
Ist es nicht wunderbar?
Seien Sie vorsichtig.
Sie klingen verbittert.
Es ist besser so.
Die Gesellschaft wird dem Kleinen das Leben zur Hölle machen.
Weil seine Mutter es gewagt hat, unverheiratet ein Kind zu bekommen.
Es können ruhig alle hören was ich zu sagen habe.
Aber das Recht zur Abtreibung will man der Mutter auch nicht geben.
Ich habe diese Heuchelei so satt.
Aber keine Sorge, Herr Schwarz, Sie sind mich los.
Ich ziehe aus. Machen Sie es gut!
Auf Wiedersehen, Frau Harschberger!
Frau Harschberger, passen Sie lieber auf, was Sie sagen. Wenn Sie jemand so reden hört ...
Das klingt alles sehr verbittert. Ich bin sicher, das Kleine wird Ihnen viel Freude bereiten.
Ich bin sicher, das Kleine wird Ihnen viel Freude bereiten.