Darf ich Ihnen kurz ein paar Fragen stellen?
Dialogzeilen
Darf ich Ihnen kurz ein paar Fragen stellen?
Natürlich dürfen Sie, Frank! Ich darf doch Frank sagen?
Ach, Frank! Ich darf leider gar nichts erzählen! Nichts, nada, niente!
Ja, aber worum geht es in der Reform?
Lieber Frank, das ist mir jetzt aber außergewöhnlich unangenehm.
Ich würde Ihnen ja gern in aller Breite von der Reform berichten, weil sie tiefgreifende Veränderungen in unserer Gesellschaft bewirken wird!
Ja? Und? Was macht sie?
Und bitte: nennen Sie mich Thomas, ja?
Naja, ich schneide meine Kollegen ungern durch, haha!
Zwölf. Gerade ist nicht so viel los.
Die Reform ist ein großartiger Wurf, der alles verändern wird!
... wenn Sie darauf bestehen ...
Jederzeit gern, Frank.
Nein, da ist noch etwas.
Na gut. Sehr schade. Aber danke, Noller!
Ich mache eine Erhebung über die Auslastung der Kollegen.
Wie viele Akten haben Sie?
Wie viel arbeiten Sie gerade?
Reden Sie mit vielen Kollegen?
... aber so zwölf Kollegen pro Tag sehe ich schon. Manche doppelt, wenn man sich an der Kaffeemaschine begegnet.
So viele wie möglich. Ich schätze einen intensiven Umgang mit meinen Mitarbeitern.
Sie haben keine Ahnung wie verantwortungsvoll ...
Eine verantwortungsvolle Aufgabe, möchte ich wetten.
Natürlich dürfen Sie. Ich bin momentan an einer wichtigen Reform dran.
War das alles?
Und woran arbeiten Sie konkret?
Ich sichte gerade Gutachten über neue Hochglanzfolien für Ausweisdokumente, wenn Sie es ganz genau wissen möchten.
Im Schnitt?
Worum genau geht es in der Reform, die Sie und Ihre Kollegen gerade ausarbeiten?
Darauf können Sie Gift nehmen ... Müssen Sie aber nicht, haha!
Und woran, wenn ich fragen darf?
Wovon handelt die Reform?
Nein, etwas möchte ich noch wissen.
Sind Sie mit vielen Akten vertraut? Mit wie vielen genau?
Sie arbeiten gerade sehr viel, oder?
Können Sie mir sagen, mit wie vielen Kollegen Sie pro Tag kommunizieren?